Seiten

Montag, 13. März 2017

[ #musik ] "Hörbare Umwelten"

Stadt- und Umweltthemen auf künstlerische Weise erforschen – das ist die Idee des Schulprojekts "Hörbare Umwelten" des netzwerks junge ohren und der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU).

Schülerinnen und Schüler beschäftigen sich auf kreative Weise mit ihrer "akustischen Umwelt". Einblicke gibt die neue Internetseite www.hoerbare-umwelten.de, auf der Interessierte und Neugierige neben vielen Informationen rund um das Projekt u. a. eine interaktive Klanglandkarte und Spiele finden.

Das Projekt "Hörbare Umwelten". Unter der künstlerischen Leitung des Komponisten und Soundkünstlers Volker Staub beschäftigen sich Schülerinnen und Schüler zwischen zwölf und 18 Jahren mit den Klängen ihrer Stadt. Dazu finden seit Mai 2011 jeden Monat Workshoptage in den Schulen statt. Sie experimentieren mit Geräuschen und erforschen akustische Umweltbedingungen ihres Alltags. Das Sammeln von Höreindrücken, die zum Teil in Aufnahmen festgehalten werden, führt in die künstlerische Auseinandersetzung: Klangcollagen, Soundpostkarten, aber auch Kompositionen sowie Texte und Essays über das Hören. Ziel ist die Sensibilisierung für das Hören und akustische Zumutungen des täglichen Lebens. Aber auch die Steigerung der Gestaltungskompetenz, die Anregung zum schöpferischen Umgang mit Klängen und die Entwicklung einer "musikalischen Haltung".

[SCHULtopia]⇒

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen