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Sonntag, 10. Januar 2016

[ #sachwissen ] Themenheft Arbeitswelt

Die Themenhefte bereiten Materialien für den Unterricht ab Klasse 9 auf - Texte, Karikaturen, Grafiken und Schaubilder, ergänzt durch Aufgabenvorschläge. 

Ein didaktisch-methodischer Kommentar befindet sich jeweils im Anhang. Die Themenhefte können kostenlos bestellt werden. Für Schulen sind auch Klassensätze verfügbar.

In dieser Unterrichtsreihe geht es um die Herausforderungen der heutigen Arbeitswelt. Anhand von 40 Materialien können Schülerinnen und Schüler sich mit Fragen zum Wandel der Arbeitswelt auseinandersetzen:
  • Was ist Arbeit? 
  • Welche Interessen stehen sich in der Arbeitswelt gegenüber? 
  • Was bedeutet Flexibilisierung? 
  • Was sind die Auswirkungen von atypischer Beschäftigung?
Hans-Böckler-Stiftung. Die Hans-Böckler-Stiftung ist das Mitbestimmungs-, Forschungs- und Studienförderungswerk des DGB (Deutscher Gewerkschaftsbund). Sie ist in allen ihren Aufgabenfeldern der Mitbestimmung als Gestaltungsprinzip einer demokratischen Gesellschaft verpflichtet. Sie wirbt für diese Idee, unterstützt Mandatsträger in Mitbestimmungsfunktionen und tritt für erweiterte Mitbestimmungsrechte ein.

Die Stiftung entstand 1977 auf Beschluss des DGB aus der Fusion ihrer 1954 gegründeten Vorläuferin Stiftung Mitbestimmung, die das Studium begabter Arbeiterkinder gefördert hat, mit der Hans-Böckler-Gesellschaft. 1995 wurde mit dem Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut (WSI) eine erste Forschungseinrichtung eingegliedert. Ebenfalls in der Hans-Böckler-Stiftung beheimatet ist das Anfang 2005 gegründete Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK), das eine Reihe von Publikationen veröffentlicht.

Zwecke der Stiftung sind die Förderung der Mitbestimmung und der wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Forschung sowie die Studien- und Promotionsförderung in Form von Stipendien; auch der Zweite Bildungsweg kann von der HBS gefördert werden. Finanziert wird die Stiftung aus Zuwendungen von gewerkschaftlich organisierten Arbeitnehmervertretern, die Mandate in einem Aufsichtsrat innehaben und Teile der dabei erworbenen Tantiemen abführen, sowie durch Spenden und zweckgebundene Mittel des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Ihr Haushalt betrug 60 Millionen Euro laut Jahresbericht 2011. Die Stiftung ist Mitglied im Netzwerk Europäische Bewegung Deutschland.

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Lohnt sich ein Download? Ein Blick in das Inhaltsverzeichnis:
Inhaltsverzeichnis
[A] Arbeit – was ist das eigentlich?
Was ist Arbeit? 
M 1: Der kluge Anstreicher     4
M 2:  A wie Arbeit    5
[B] Arbeitskraft
Die menschliche Arbeitskraft – eine besondere „Ware“ 
M3:  Menschen bei der Arbeit    6
M4:  Kooperation und Konflikt – Menschen im Unternehmen     7
Arbeitsteilung, Spezialisierung, Entfremdung 
M5:   Experiment Arbeitsteilung   8
M6:  Adam Smith: Arbeitsteilung und Spezialisierung –  
das Stecknadel-Beispiel    10
M7:  Karl Marx: Die Entfremdung des Menschen von der Arbeit    11
Wettbewerb 
M8:  Die Bedeutung des Wettbewerbs    11
[C] Wandel = Fortschritt? 
Technischer Fortschritt 
M9:  Autoproduktion früher und heute     12
M10:  Fortschritt kostet Arbeitsplätze, stimmt’s?     13
Demografischer Wandel und Fachkräftemangel 
M11:  „Neue“ Arbeitskräfte    14
M12:   Fahndung nach Fachkräften        14
Erwerbsbeteiligung von Frauen zwischen Wunsch und Wirklichkeit
M13:  Frauenerwerbsbeteiligung    14
M14:  Gründe für Teilzeitbeschäftigung       15
M15:  Warum Frauen immer noch im Abseits landen     15
[D] Hauptsache flexibel!?
Zeitlich flexibel?
M16:  Die Doppelbelastung von Frauen    16
M17:  Alleinerziehend       16
Die Erosion des Normalarbeitsverhältnisses?
M18:  Veränderung der Beschäftigungsformen    17
M19:  Atypische Beschäftigung          18
M20:  Entwicklung atypischer Beschäftigung        18
M21:  Regulierung-Deregulierung-Regulierung – ein Kreislauf?   19
[E] Prekäre Arbeit
Atypisch = prekär?
M22: Befristung – eine Frage des Alters?    20
M23:  Atypische Beschäftigung – besonders belastend?          20
M24:  Was atypische Beschäftigung bedeuten kann…         21
Prekäre Beschäftigung
M25:  Schöne heile Kaffeewelt     223
[F] Von Fremdbestimmung zu Selbstbestimmung
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser!?
M26:  Film „Moderne Zeiten“   24
M27:  Mitarbeiterführung    24
M28:  Das Tagebuch einer Amazon-Packerin      25
M29:  Selbstverwirklichung     25
M30:  Film „Ausgeliefert! Leiharbeiter bei Amazon“  26
M31:  Flexibilisierung der Arbeitsorganisation        27
Subjektivierung und Entgrenzung
M32:  Team- und Führungstrainings       27
M33:  Film „Work Hard – Play Hard”      28
M34:  Bespaßt und gequält     28
M35:  Das Phänomen der „interessierten Selbstgefährdung“   29
M36:  Arbeitskraftunternehmer          29
[G] Arbeitsmühe, Arbeitsleid
Wenn Arbeit zur Belastung wird…
M37: Gesundheitsgefährdende Arbeit?   30
M38:  Mehr Tempo, mehr Druck und immer öfter Burnout      30
M39:  Modephänomen oder Volksleiden?    31
[H] Die Arbeitswelt der Zukunft
Schöne neue Arbeitswelt!?
M40:  Abschlussaufgabe „Zukunftswerkstatt“    32
Didaktisch-methodischer Kommentar
Die „Arbeitswelt“ als Lerngelegenheit   33
Didaktische Kommentierung der einzelnen Materialien      34
Literaturverzeichnis        45

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