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Dienstag, 8. Februar 2022

[ #deutsch ] Aktivitätenblätter für den Kindergarten: Deutsch lernen


Die Aktivitätenblätter zur Sprachförderung im Kindergarten bieten unter dem Aspekt des ganzheitlichen Lernens eine Unterstützung für den Erwerb der deutschen Sprache auf spielerische Weise. 

Herausgeber ist der Österreichische Integrationsfonds.
  • Lernen mit Rhythmik 1
  • Lernen mit Rhythmik 2
  • Lernen mit Rhythmik 3
  • Lernen durch Bewegung 1
  • Lernen durch Bewegung 2
  • Lernen durch Bewegung 3
  • Lernen durch Bewegung 4
  • Lernen durch Sehen
  • Lernen mit Musik
  • Lernen mit Reimen
  • Lernen mit Musik und Bewegung 1
  • Lernen mit Musik und Bewegung 2
  • Lernen mit Musik und Bewegung 3
  • Lernen mit Musik und Bewegung 4

 [ #SCHULtopia ]⇒ 

Dienstag, 21. Juli 2020

[ #frühforderung ] Mehrsprachigkeit in der Kindheit - Perspektiven für die frühpädagogische Praxis

Mehrsprachigkeit wird heute zwar als gesellschaftliche Realität anerkannt – mehrsprachig aufzuwachsen gilt hingegen noch immer als außergewöhnlich. 

Die vorliegende Expertise beschäftigt sich mit dem Sprachgebrauch junger Kinder innerhalb ihres mehrsprachigen Familienalltags sowie ihrer ein- oder mehrsprachig organisierten Kindertageseinrichtungen. Ausgehend von den Bedingungen eines dynamischen Sprach(en)erwerbs, erörtert Argyro Panagiotopoulou das mono- oder translinguale Handeln von Kindern und ihren Bezugspersonen als legitime und sinnvolle Praxis der Weltaneignung. Kritisch hingegen befragt die Autorin den stigmatisierenden Umgang mit migrationsbedingter Mehrsprachigkeit nach sprachideologischen Hintergründen sowie nach möglichen sprachpädagogischen Implikationen. 

Die Expertise eröffnet – u.a. im Zusammenhang mit dem Translanguaging-Ansatz – Perspektiven für eine Neuorientierung der frühpädagogischen Praxis. Damit ist sie zugleich ein Plädoyer für eine inklusive Sprachbildung, die alle Kinder als angehende Mehrsprachige anerkennt und sie bei ihrem Sprach(en)erwerb unterstützt.

Ein Interview mit Argyro Panagiotopoulou zu Mehrsprachigkeit in der Kita findet man auf YouTube:



 [ #SCHULtopia ]⇒ 

Lohnt sich ein Download? Ein schneller Blick auf den Inhalt sagt mehr: 

Inhalt
1 Einleitung 8
2 Mehrsprachiges Aufwachsen im Kontext von Familien und Kindertageseinrichtungen 9
2.1 Zum linguistischen Repertoire zwei- oder mehrsprachiger Kinder 9
2.2 Normalitätserwartungen gegenüber Mehrsprachigen – oder: Der ständige
Vergleich mit (fiktiven) Einsprachigen 11
2.3 Trotz aller Vergleiche: Mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede beim ein- und
mehrsprachigen Spracherwerb 12
2.4 Sprachmischung von Anfang an – (un)balancierte Mehrsprachigkeit am Ende? 13
2.5 Von Code-Switching zu Translanguaging: Dynamischer Sprach(en)erwerb im
familiären Kontext 15
2.6 Von der familiären Mehrsprachigkeit zur institutionellen Einsprachigkeit in
Kindertageseinrichtungen 18
2.7 Umgang mit Mehrsprachigkeit im Alltag ein- und mehrsprachiger Einrichtungen
frühkindlicher Erziehung und Bildung 20
2.7.1 Monolingualisierung – Erziehung zur Einsprachigkeit 20
2.7.2 Silencing – Nichtzulassen oder Verleugnen der Familiensprachen 22
3 Wende zur Mehrsprachigkeit in Einrichtungen frühkindlicher Erziehung und
Bildung: Konzepte und Befunde 24
3.1 Statt sprachseparierender Maßnahmen und einsprachiger Vorbilder:
Translanguaging als sprachpädagogisches Konzept 24
3.2 Statt Sprachlosigkeit: Bilinguale Einrichtungen als „a safe space“ für Kinder und
pädagogische Fachkräfte 27
3.2.1 Translanguaging im Alltag einer englisch-spanisch-sprachigen
Einrichtung in den USA 28
3.2.2 Translanguaging im Alltag einer arabisch-hebräisch-sprachigen
Einrichtung in Israel 29
3.2.3 Translanguaging im Alltag einer deutsch-französisch-sprachigen
Einrichtung in der Westschweiz 30
3.3 Statt einer Dichotomie von Alltags- und Bildungssprache: Literacy als
translinguale Praxis von Kindern 31
4 Fazit und Ausblick 34
5 Literatur 36Lohnt sich ein Download

Donnerstag, 7. März 2019

[ #kindergarten ] Kita-Bildungsprogramm als Buch oder kostenfreies PDF: Bildung: elementar – Bildung von Anfang an


Bereits 2004 legte das deutsche Bundesland Sachsen-Anhalt ein Bildungsprogramm für Kindertageseinrichtungen in Sachsen-Anhalt unter dem Titel „Bildung: elementar – Bildung von Anfang an“ vor. 

Erweiterte Auflage. Die Arbeit ist weit über dieses deutsche Bundesland hinaus brauchbar. Nun wurde dies neu überarbeitet und liegt mit beinahe 200 Seiten sowohl als Printausgabe als auch als kostenloses PDF vor.

Das neue Bildungsprogramm „Bildung:elementar“ stellt eine Fortschreibung und Weiterentwicklung des bekannten von 2004 dar. Es baut auf den gleichen grundlegenden Vorstellungen von guter Praxis in Tageseinrichtungen für Kinder auf. Es hat aber einen deutlich größeren Umfang und einige neue inhaltliche und formale Elemente, die sich aus den Erfahrungen in der Praxis als notwendig herausgestellt haben.
Kostenloser Download. Das Bildungsprogramm kann  im Buchhandel unter der ISBN 978-3-86892-103-8 bestellt werden. Der Preis beträgt 14,90 Euro. Weiterhin ist auch das kostenlose Herunterladen oder Ausdrucken aus dem Internet unter www.dialog-kita.sachsen-anhalt.de möglich.

[ #SCHULtopia ]⇒  
Lohnt sich ein Download? Ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis:
Einführung 12
Warum eine Fortschreibung?  12
Was ist neu?  13
„Bildung: elementar“ im Dialog  16
1 Sieben Leitgedanken  18
Einführung 18
1.1 Bildung  18
1.2 Bindung und Neugier 20
1.3 Spiel und Arbeit 21
1.4 Selbstbestimmung und Teilhabe 23
1.5 Vertrauen und Verantwortung 25
1.6 Vielfalt und Inklusion 26
1.7 Nachhaltigkeit  28
2 Kindertageseinrichtung als Bildungsraum. 30
Einführung 30
2.1 Voraussetzungen für Bildungsprozesse  30
2.1.1 Bildung, Erziehung und Betreuung von Kindern – Auftrag an
Tageseinrichtungen  30
Bildung  30
Erziehung  31
Betreuung 32
2.1.2 Körper und Bildung  32
2.1.3 Räume und Bildung  34
Bildungsraum  34
Innenräume 34
Außenräume 35
Sozialräume  35
Material 36
Spuren der Kinder  37
2.1.4 Zeit und Bildung  37
2.2 Kinder als Individuen 38
2.2.1 Kinder unter drei Jahren  39
Neugierig sein   40
Beziehungen aufbauen  40
Sinnliche Erfahrungen sammeln  41
In Bewegung sein 41
Das eigene Ich entdecken  42
Kommunizieren  42
2.2.2 Kinder im Alter von drei Jahren bis zum Beginn der Schulpflicht   43
Kommunizieren  44
Erfahrungen nutzen   44
Sich in Zeit und Raum orientieren  45
Individualität gestalten   45
Rollen spielen  46
Jungen und Mädchen – Mädchen und Jungen. 46
Regeln finden  47
2.2.3 Kinder im Schulalter  47
Übergänge bewältigen 47
Kommunizieren  48
Selbst- und fremdbestimmte Zeit erleben 49
Aktionsradius vergrößern 50
Sich an Gleichaltrigen orientieren 51
Freundschaften gestalten 51
Identität hinterfragen  52
Werte prüfen 52
Verantwortung übernehmen 53
2.3 Kinder zusammen mit anderen Kindern  53
2.3.1 Kinder spielen gemeinsam  55
2.3.2 Kinder arbeiten gemeinsam   57
2.3.3 Geschwister   58
2.3.4 Kinder zusammen in der Tageseinrichtung   58
2.4 Eltern und Familien 59
2.4.1 Tageseinrichtung und Eltern als Partner in gemeinsamer Verantwortung  60
Eingewöhnung   61
Gespräche  61
2.5 Pädagogische Fachkraft   62
2.5.1 Mit Ungewissheit umgehen   63
2.5.2 Vorbild sein   63
2.5.3 Verantwortung tragen  64
2.5.4 Professionelle Haltung zeigen   64
2.5.5 Mit Kindern auf Augenhöhe sein   65
2.5.6 Beobachten und Dokumentieren   65
2.5.7 Bildungsmöglichkeiten gestalten – pädagogische Angebote 67
2.5.8 Beteiligt sein 68
2.5.9 Eltern als Partner 69
Eingewöhnung   70
Transparenz im Alltag und Teilhabe der Eltern 71
Professionelle Verantwortung pädagogischer Fachkräfte 72
Entwicklungsgespräche auf der Basis von Beobachtung und Dokumentation   72
Verschiedene Gespräche mit Eltern führen   73
Informationen über Kooperations- und Netzwerkpartner   74
2.5.10 Eigenes Wohlbefinden stärken  74
2.6 Pädagogisches Team   75
2.6.1 Zusammenarbeit im Team gestalten  75
2.6.2 Multiprofessionelle Teams bilden 76
2.6.3 Beobachtung und Dokumentation im Team reflektieren   77
2.6.4 Teamentwicklung und Qualität sichern  77
2.6.5 Team und Eltern  78
Konflikte und Gefährdungen 79
2.7 Pädagogische Leitung der Kindertageseinrichtung 80
2.7.1 Personal führen  81 2.7.2 Qualität sichern 81
2.7.3 Die pädagogische Konzeption erarbeiten 82
2.7.4 Arbeitsabläufe organisieren   82
2.7.5 Mit Eltern partnerschaftlich zusammenarbeiten  83
2.7.6 Kooperationen aufbauen   83
2.8 Träger der Kindertageseinrichtung   84
2.8.1 Verantwortung für Bildung, Erziehung und Betreuung der Kinder  84
2.8.2 Personalentwicklung 84
2.8.3 Qualitätsmanagement 84
2.8.4 Öffentlichkeitsarbeit   85
2.8.5 Leitung und Team 85
2.8.6 Eltern  85
2.9 Kooperation und Netzwerke 86
2.9.1 Angebote von Servicepartnern 86
2.9.2 Ressourcen anderer Akteure  87
2.9.3 Professionelle Kooperationspartner   88
3 Leitlinien für die Qualität von Bildungsprozessen in Kindertageseinrichtungen   90
Einführung 90
3.1 Leitlinie 1: Eingewöhnung  90
3.2 Leitlinie 2: Beobachtung und Dokumentation  91
3.3 Leitlinie 3: Eltern   91
3.4 Leitlinie 4: Gruppe und Raum   92
3.5 Leitlinie 5: Inklusion 93
3.6 Leitlinie 6: Übergänge   93
3.7 Leitlinie 7: Qualitätsentwicklung  94
4 Bildungsbereiche  96
Einführung 96
4.1 Körper   98
4.1.1 Interesse und Handeln der Kinder  98
Körper erkunden  98
Mit dem Körper erkunden 99
In Bewegung sein 99
Sich entspannen 100
Körperliche Nähe spüren  101
Mahlzeiten als körperliche, soziale und sinnliche Erfahrung  102
4.1.2 Pädagogisches Handeln  104
Achtsam und respektvoll sein 104
Raum und Zeit  106
Bewegung herausfordern  106
Entspannung und Schlaf ermöglichen  107
Material  108
4.1.3 Fragen zur Überprüfung 110
4.2 Grundthemen des Lebens 111
4.2.1 Interesse und Handeln der Kinder   112
4.2.2 Pädagogisches Handeln  113
Raum und Zeit  115
Material  116
4.2.3 Fragen zur Überprüfung 116
4.3 Sprache 118
4.3.1 Interesse und Handeln der Kinder   119
4.3.2 Pädagogisches Handeln  120
Sprache im Alltag leben   120
Sprachvorbild sein   122
Miteinander sprechen 122
Mehrsprachigkeit als Chance verstehen 123
Sprachbildung und Sprachförderung unterscheiden  124
Raum und Zeit  125
Material  125
4.3.3 Fragen zur Überprüfung 127
4.4 Bildende Kunst   128
4.4.1 Interesse und Handeln der Kinder   128 Material erkunden  128
Sich ausdrücken 129
Sich mit Kunst auseinandersetzen 130
Gemeinsames Tun 130
Angewandte Kunst 130
4.4.2 Pädagogisches Handeln 131
Prozesse begleiten und Werke wertschätzen. 131
Werke präsentieren  132
Raum und Zeit  133
Material   134
Kunst anbieten  135
4.4.3 Fragen zur Überprüfung 135
4.5 Darstellende Kunst  137
4.5.1 Interesse und Handeln der Kinder   138
Rollen spielen 138
Tanzen  140
4.5.2 Pädagogisches Handeln 140
Darstellendes Spiel und Tanz begleiten 140
Rückmeldungen geben   141
Raum und Zeit  142
Material   142
Künstler einbinden   143
4.5.3 Fragen zur Überprüfung 144
4.6 Musik 145
4.6.1 Interesse und Handeln der Kinder   145
Geräusche wahrnehmen und erzeugen 145
Musik hören und erzeugen 146
4.6.2 Pädagogisches Handeln 147
Musik anbieten  147
Instrumente anbieten   148
Singen  149
Raum und Zeit  150
Material  150
4.6.3 Fragen zur Überprüfung 151
4.7 Mathematik  152
4.7.1 Interesse und Handeln der Kinder   152
Ordnen, Sortieren und Vergleichen 153
Dimensionen erkunden  154
Zahlen entdecken  154
Zeitverläufe wahrnehmen  155
4.7.2 Pädagogisches Handeln  155
Präsentation ermöglichen  156
In Austausch treten 156
Mathematik in Alltagssituationen entdecken  157
Raum und Zeit  157
Material  158
Erweiterung anbieten   159
4.7.3 Fragen zur Überprüfung 159
4.8 Natur 161
4.8.1 Interesse und Handeln der Kinder   161
Handeln und Denken   162
Forschen 162
Gemeinsam Forschen 163
Elemente erleben  163
Wasser  163
Luft   164
Erde  165
Feuer   165
Tiere und Pflanzen entdecken  166
Tiere  166
Pflanzen   167
Prozesse, Verläufe und Zusammenhänge erfahren  168
4.8.2 Pädagogisches Handeln  169 Mit Kindern nachdenken 170
Raum und Zeit  171
Material   172
4.8.3 Fragen zur Überprüfung 172
4.9 Technik   174
4.9.1 Interesse und Handeln der Kinder   175
4.9.2 Pädagogisches Handeln 176
Interessen von Mädchen und Jungen wahrnehmen  177
Technik sichtbar machen 177
Technik nach Nutzen auswählen  177
Ausprobieren zulassen  178
Material   178
Materialfülle anbieten 179
4.9.3 Fragen zur Überprüfung 180

Dienstag, 12. Dezember 2017

[ #lehrerinformation ] Studie: Die frühpädagogische Ausbildungslandschaft

Vergleichende Analyse frühpädagogischer Qualifikationsrahmen und Ausbildungsgänge 

Die dynamischen Entwicklungen im frühpädagogischen Ausbildungssektor – Reformen in der Fachschulausbildung und Akademisierung unter Beteiligung sämtlicher Einrichtungen des tertiären Bereichs – wecken das Bedürfnis nach stärkerer Vergleichbarkeit Dem widmet sich eine neue Studie aus dem Institut für Hochschulforschung (HoF) Ausgewertet werden darin 14 Ausbildungsdokumente wie Qualifikationsrahmen und Curricula.

Im Mittelpunkt stehen folgende Fragen: Welchen Grad an Kompetenzorientierung weisen die Ausbildungsdokumente auf? In welchem Maß bilden sie berufliche Handlungsfelder der Frühpädagogik ab? Inwieweit finden sich Elemente mit hohem Professionalisierungspotenzial? Welche Kernkompetenzen definieren die Ausbildungsdokumente? Welche Unterschiede weisen Ausbildungsdokumente des akademischen Ausbildungssektors im Unterschied zum nichtakademischen auf?


Zentrale Ergebnisse

1. Zur curricularen Präsenz zentraler beruflicher Handlungsfelder: 
- Die unmittelbare Arbeit mit den Kindern (und Jugendlichen) sowie das Handlungsfeld Organisation und Management sind in den Programmen stark vertreten Erstere streut regelmäßig um etwa ein Fünftel der Inhalte bzw Lernziele, letzteres um ein Drittel
- Dagegen sind die Handlungsfelder „Arbeit mit den Eltern und Familienbildung“ und „sozialräumliche Vernetzung“ weithin unterrepräsentiert (0-9 % bzw 3-15 % der Inhalte/Lernziele)
- Insgesamt sind die Streuungen der Präsenz der zentralen beruflichen Handlungsfelder in den einzelnen Dokumenten noch derart beträchtlich, dass aus der Gesamtbetrachtung einstweilen keine orientierenden Schlüsse gezogen werden können

2. Themen mit hohem Professionalisierungspotenzial ermöglichen besonders intensive Erfahrungen, um sich auf die typische Unsicherheitsbewältigung pädagogischer Handlungssituationen vorzubereiten:
- Die Methodenausbildung nimmt in der Regel einen desto größeren Umfang ein, je höher die Ausbildungsebene ist
- Ebenso sind Elemente der Theorie-Praxis-Verflechtung und Möglichkeiten forschenden Lernens auf höheren Ausbildungsebenen tendenziell intensiver vorhanden

3. Kompetenz wird so verstanden, dass ‚Können’ und ‚Wollen’ in ihr miteinander verschmelzen Kompetenz führt folglich Wissenserarbeitung, Fähigkeitsentwicklung und Fertigkeitserwerb und professionelle Haltung zusammen:
- Der Anteil von Lernzielen, die auf Fähigkeitsentwicklung und Fertigkeitserwerb gerichtet sind, ist in den Ausbildungsdokumenten in der Regel am größten Er beträgt regelmäßig um die 60 %
- Lernziele, die auf Wissenserarbeitung und Ausbildung einer professionellen Haltung orientieren, sind dagegen deutlich seltener Sie streuen um jeweils ein Fünftel

4.  Die Anzahl der Lernziele streut zwischen 30 und 833 Bei Ausbildungs- bzw Studienprogrammen mit bis zu 833 Lernzielen stellt sich die Frage, ob diese Fülle von Lehrenden und Studierenden angemessen im Blick gehalten und im Studienalltag vollständig berücksichtigt werden kann

 [SCHULtopia]⇒

Johannes Keil / Peer Pasternack: Frühpädagogisch kompetent Kompetenzorientierung in Qualifikationsrahmen und Ausbildungsprogrammen der Frühpädagogik (HoF-Arbeitsbericht 2’11), Halle-Wittenberg 2011, 135 S 
Lohnt sich ein Download? Ein Blick auf den Inhalt 

Verzeichnis der Übersichten 3
0 Fragestellungen 5
1 Strukturen 6
1.1 Ausbildungssegmente 7
1.1.1 Gesamtlandschaft 7
1.1.2 Fachschulausbildung 8
1.1.3 Hochschulstudien 11
1.1.4 Quantitatives Verhältnis von Fachschul- und Hochschulangeboten 12
1.2 Hochschulstudienangebote 13
1.2.1 Regionale Verteilung bis 2003 und heute 13
1.2.2 Die aktuellen frühpädagogischen Studienangebote (1/2010) 17
1.2.3 Organisatorische und inhaltliche Differenzierungen 20

2 Inhalte 25
2.1 Vergleich der Fachschul- und Hochschulausbildungen 25
2.2 Ausbildungsdifferenzierte Professionalisierungseffekte 30
2.3 Qualifikationsrahmen und Curricula: Vergleichsmöglichkeiten 32
2.3.1 Strukturen einschlägiger Qualifikationsrahmen 32
2.3.2 Beispiel: Deutscher Qualifikationsrahmen (Entwurf, 2009) 38
2.3.3 Beispiel: PiK-Qualifikationsrahmen Frühpädagogik BA (2008) . 42
2.3.4 Beispiel: BAG-EBK-Qualifikationsrahmen Kindheitspädagogik BA (2009) 53
2.4 Schlussfolgerungen 55
2.4.1 Verhältnis von Qualifikationsrahmen und Curricula 55
2.4.2 Alternative Analysen 57
Studieninhalte nach Fächergruppen (55) Didaktische Gestaltung (56) TheoriePraxis-Verflechtung (57) Methodenausbildung (58) Forschungserfahrung (60) Praktikumsberichte und Abschlussarbeiten (61) Wirkungsanalysen / Absolventenstudien (63) Systematische Selbstbeobachtung der Ausbildungs- und Studiengänge (64) Handreichungen: Good-Practice-Beispiele (65) Langfristige Aufstiegsperspektiven für Fachschulen (66)

3 Zusammenfassung 69

Literatur 73

Montag, 27. November 2017

[ #inklusion ] Frühkindliche Bildung, Vielfalt und Inklusion

[Free eBook/PDF] Der demografische Wandel bringt es mit sich, dass auch die Anforderungen an frühkindliche Bildungseinrichtungen steigen. Eine Publikation der Heinrich-Böll-Stiftung stellt Analysen und Konzepte für eine auf Inklusion und Diversität ausgerichtete frühkindliche Bildung vor. 

Frühkindliche Bildung. Frühkindliche Bildung ist in den letzten Jahren stärker ins öffentliche Interesse gerückt. Damit sind auch die Anforderungen an Kitas als Bildungseinrichtungen gestiegen. Wer über gleichberechtigte Teilhabe an Bildung spricht, kommt aktuell zum Konzept der „Inklusion“. In Folge der UN-Behindertenrechtskonvention diskutieren Fachleute aus Theorie und Praxis wieder vermehrt darüber, dass alle Kinder gleichberechtigt und von Anfang an dazugehören und wie sie gemeinsam lernen können.

Inklusive Arbeit. Dies gilt nicht nur für Kinder mit und ohne Behinderungen. Unsere Gesellschaft wird immer heterogener. Der demografische Wandel bringt es mit sich, dass der Anteil von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte stetig zunimmt, vor allem unter Kindern und Jugendlichen. Aber auch jenseits migrationsbedingter Entwicklungen verändern sich die Lebenswelten von Familien, unter ihnen Patchwork-Familien, Alleinerziehende, Regenbogenfamilien und Familien, die von Armut und sozialer Ausgrenzung bedroht sind. Was bedeutet dieser gesellschaftliche Wandel für eine auf Inklusion ausgerichtete frühkindliche Bildung in den Kindereinrichtungen?

 [ #SCHULtopia ]⇒
Lohnt sich ein Download? Ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis:
Begriffe und Konzepte 6
Maisha M. Eggers 8
Gleichheit und Differenz in der frühkindlichen Bildung
- Was kann Diversität leisten? 8
Annedore Prengel
Inklusion als unabschließbare Demokratisierung der Frühpädagogik 19
Petra Wagner
Diversität respektieren, Diskriminierung widerstehen -
Vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung im
Rahmen von KINDERWELTEN 30
Lothar Krappmann
Eine kinderrechtliche Perspektive auf die frühkindliche Bildung 45
Internationale Perspektiven 55
Tony Booth and Siobhan O’Connor
Lessons from the Index for Inclusion; Developing  learning
and participation in early years and childcare 57
Helen May
Te Whāriki: An early childhood curriculum for inclusion
in Aotearoa-New Zealand 67
Ana del Barrio Saiz
Permanent learning in teams as professional requirement 76
Ausbildung und Personalentwicklung 86
Dr. Safiye Yıldız
Diversity Studies im Elementarbereich -  zwischen Theorie und Praxis 88
Norbert Hocke
Bildung konsequent inklusiv gestalten – auch beim Personal 98
Michael Cremers und Jens Krabel
Maßnahmen zur Steigerung des Männeranteils in Kindertagesstätten 103
Dimensionen der Diversität 116
Stephanie Gerlach
Regenbogenfamilien in Kitas: Ein Thema für Kinder, Eltern
und Erzieherinnen und Erzieher 118
Elisabeth Gregull
Wie ein Kind eine ganze Kita veränderte
- Gebärdensprache im Kita-Alltag 144
Antje Richter-Kornweitz
„…und raus bist du?“ - Armut und inklusive Frühpädagogik in
Kindertagesstätten 118
Verein machtWorte! e.V
machtWorte! Das gesellschaftskritische ABC-Buch für Kinder 153

Samstag, 12. August 2017

[ #inklusion ] Spiel mit Gleichaltrigen in Kindertageseinrichtungen - Teilhabechancen für Kinder mit Behinderung

Dem freien Spiel räumt bereits Friedrich Fröbel eine besondere Bedeutung für die Gestaltung von Erziehungs- und Bildungsprozessen im Kindergarten ein. 

Dabei hat das Spiel nicht nur hohen Einfluss auf das Selbstbildungspotenzial der jungen Akteurinnen und Akteure, sondern erweist sich in der Auseinandersetzung mit Gleichaltrigen (peers) als ureigener Ort für Teilhabe und Partizipation. Hier erleben Kinder Zugehörigkeit und machen Erfahrungen mit Aushandlungsprozessen unter gleichberechtigten Partnern. Damit Fachkräfte beim Blick auf das Spiel die Partizipationsmöglichkeiten von Kindern mit unterschiedlichen Voraussetzungen wahrnehmen und dieses inklusive Potenzial zur Entfaltung bringen können, ist ein tiefes und reflektiertes Verständnis vom freien Spiel erforderlich.

[ #SCHULtopia ]⇒
Lohnt sich ein Download? Ein schneller Blick auf den Inhalt sagt mehr:

Inhalt
1 Einleitung 10
2 Spiel und Inklusion – eine Grundlegung 12
2.1 Spiel und Bildung 12
2.2 Bedeutung des Spiels in der kindlichen Entwicklung 13
2.3 Inklusive Spielsituationen und Spielprozesse 14
2.4 Zusammenfassung: Spiel und Partizipation 16
3 Spiel mit Gleichaltrigen in der Altersgruppe von 0 bis 6 Jahren 16
3.1 Entwicklung der sozialen Spieltätigkeit in den ersten Lebensjahren 17
3.2 Integrative Spielsituationen von Kindern mit und ohne Behinderung –
ein Rückblick 18
3.3 Soziale Spieltätigkeit in inklusiven Settings – Erweiterung der
Forschungsperspektive 20
3.4 Inklusive Spielsituationen – Ergebnisse einer qualitativen Meta-Analyse mit dem
Schwerpunkt Kinder mit Behinderung 21
3.4.1 Ergebnisse der qualitativen Meta-Analyse 22
3.4.2 Forschungslücken 27
3.5 Zusammenfassung: Spielen zwischen Inklusion und Exklusion 27
4 Rolle und Aufgaben frühpädagogischer Fachkräfte – Anforderungen an die
Beobachtung und Begleitung inklusiver Spielprozesse 28
4.1 Beobachtung und Dokumentation inklusiver Spielprozesse 28
4.1.1 Spieltagebuch 29
4.1.2 Spielprotokolle 29
4.1.3 Spielkooperationsskala 30
4.1.4 Teamfallberatung 30
4.2 Begleitung und Unterstützung inklusiver Spielprozesse (Scaffolding) 31
4.3 Inklusive Spielprojekte 31
4.4 Inklusive Spielgruppen 32
4.5 Zusammenfassung: Inklusive Spielförderung 33
5 Kompetenzen für inklusive Spielförderung – Konsequenzen für die Arbeit der
frühpädagogischen Fachkräfte 34
5.1 Personale Kompetenzen für inklusive Spielförderung 34
5.2 Soziale Kompetenzen für inklusive Spielförderung 34
5.3 Fachkompetenzen für inklusive Spielförderung 35
5.4 Inklusive Spielförderung als Handlungskompetenz 35
5.5 Zusammenfassung: Qualifikation für inklusive Spielförderung 36
6 Literatur 37
9
7 Anhang 41
7.1 Übersicht: Qualitative Meta-Analyse zur Bedeutung des Spiels mit Gleichaltrigen
in inklusiven Settings 41
7.2 Spieltagebuch 42
7.3 Spielprotokoll 43
7.4 Spielkooperationsskala 44
7.5 Leitfaden zur Teamfallberatung 45
7.6 Inklusive Spielmittel 46
7.7 Qualifizierung für inklusive Spielförderung 49

Dienstag, 27. Juni 2017

[ #frühforderung ] Frühkindliche Förderung - Beobachtungsinstrument für Kindertageseinrichtungen

Die Bertelsmann Stiftung und das Münchener Staatsinstitut für Frühpädagogik entwickelten ein  Instrument zur frühkindlichen Förderung in Kitas.

Für Kinder sind ihre eigenen Fragen der stärkste Lernimpuls. Der Beobachtungsbogen KOMPIK lenkt die Aufmerksamkeit von Erzieherinnen und Erziehern sowie Eltern auf die Interessen und Kompetenzen von KiTa-Kindern: auf das, was sie gern machen, und darauf, was sie bereits können. KOMPIK erfasst die Entwicklung und ist Ausgangspunkt für die individuelle Förderung des einzelnen Kindes. Im KECK-Bericht geben die zusammengefassten und anonymisierten KOMPIK-Daten außerdem Impulse, damit die Kommune handeln bzw. gegensteuern kann.

Was ist KOMPIK und wie kann KOMPIK genutzt werden?

KOMPIK in der KiTa ist ein Beobachtungsbogen, mit dem die Erzieherin oder der Erzieher die Entwicklung eines Kindes erfassen kann. Er ist eine Grundlage, um das Kind individuell und stärkenorientiert zu fördern. Der Bogen erfasst 11 Entwicklungsbereiche, und orientiert sich an den Themen und Zielsetzungen der Bildungspläne für Kindertageseinrichtungen aller 16 bundesdeutschen Länder. KOMPIK wurde nach wissenschaftlichen Gütekriterien in Kooperation mit dem Staatsinstitut für Frühpädagogik (IFP) entwickelt. Genutzt wird KOMPIK in der KiTa, für die pädagogische Planung und indviduelle Förderung der Kinder, zudem für Gespräche mit Eltern, mit sozialen Diensten und mit der Schule. Die Beobachtung zu verschiedenen Zeitpunkten, z.B. einmal jährlich, ermöglicht die Betrachtung des Entwicklungsverlaufs eines Kindes.

Diese Informationen können aber auch als Grundlage herangezogen werden, um die Bildungsorte so zu gestalten, dass sie den Voraussetzungen und Bildungswegen der Kinder gerecht werden. KiTas, Kommunen und andere Akteure können auf diese Weise zielgerichtete Angebote entwickeln, die auf die wesentlichen Bedürfnisse der Kinder ausgerichtet sind.

 [ #SCHULtopia ]⇒

Freitag, 16. September 2016

[ #frühforderung ] Handreichung zur Qualitätsentwicklung und Professionalisierung in der frühkindlichen Bildung

Das Institut für Hochschulforschung (HoF) an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg präsentiert mit einer Handreichung griffig und niedrigschwellig zentrale Themen der Qualitätsentwicklung und Professionalisierung im Bereich der frühkindlichen Bildung.

Praxisnahe Fragestellungen zur Professionalisierung der Frühpädagogik finden dabei ebenso Berücksichtigung wie historische, international vergleichende und genderbezogene Perspektiven.

Im deutschen (wie auch im österrreichischen) Bildungssystem treffen Kinder bzw. Heranwachsende auf umso höher qualifiziertes pädagogisches Personal, je älter sie werden. Das heißt umgekehrt: Sie treffen, je jünger sie sind, auf desto geringer qualifiziertes Personal. Am Beginn der Bildungsbiografien, in der Phase bis zum siebten Lebensjahr, werden Kinder in Deutschland – soweit sie Kindertagesstätten besuchen – von Personal betreut, das im Regelfall eine Berufs- oder eine Fachschulausbildung absolviert hat (Kinderpflege oder Sozialassistenz bzw. Staatlich anerkannte/r Erzieher/in).

Zugleich entfaltet die in diesen Altersstufen durchlaufene Bildung und Sozialisation prägende Wirkungen für die nachfolgende Schul- und Ausbildungsbiografie. Darauf reagieren seit geraumer Zeit diverse Initiativen zur Qualitätsverbesserung der Fachschulausbildungen einerseits und zur Etablierung frühpädagogischer Hochschulstudiengänge andererseits.

Eine der Folgen ist, dass sich die Stufung der Qualifikationen des pädagogischen Personals im frühkindlichen Bildungssektor verstärkt. Sie reicht von Fortbildungen für Kindertagespflege über berufliche Erstausbildungen zur Kinderpflegerin bzw. Sozialassistentin und Ausbildungen an Fachschulen/Fachakademien für Sozialpädagogik bis hin zu Studien an Hochschulen der verschiedensten Typen, wobei zudem Zertifikats-, Bachelor- und Masterprogrammen angeboten werden.

In einer Handreichung werden nun zentrale Themen der Qualitätsentwicklung und Professionalisierung im Bereich der frühkindlichen Bildung griffig und niedrigschwellig präsentiert. Inhalte sind die wechselvolle Professionalisierungsgeschichte der Frühpädagogik seit dem 19. Jahrhundert, die Frühpädagogik in Deutschland im europäischen Vergleich, Professionalisierung und Berufsrollenvielfalt, die Aufwertung eines ‚Frauenberufs‘, die Teilakademisierung der Frühpädagogik, ein Vergleich der einschlägigen Fachschul- und Hochschulausbildungen, Kompetenzorientierung, die Theorie-Praxis-Verflechtung in den Ausbildungen, die Kriterien der individuellen Entscheidung für den richtigen Ausbildungsgang, Berufszufriedenheit, die Kosten der Akademisierung des Erzieher/innen-Berufs und die quantitativen Geschlechterverhältnisse in der Frühpädagogik.

[SCHULtopia]



Lohnt sich ein Download? Ein Blick auf den Inhalt:

Bewegtes Terrain. Frühpädagogische Professionalisierung, Berufsfeldentwicklungen, Genderanordnungen (P.P.)     5
Nachgezählt. Die Frühpädagogik in Daten (J.K./P.P.)   8
A. Beruf – Profession – Professionalisierung 11
Erzieher/in. Der zentrale Beruf in der Frühpädagogik (P.P.)      12
Kurvenreiche Professionalisierungsgeschichte. Kleinkinderziehung als Beruf seit dem 19. Jahrhundert (P.P.)  15
Abweichende Erfahrung. Erzieherinnen in der DDR (J.K.)   20
Abweichender Fall. Frühpädagogik in Deutschland im europäischen Vergleich (P.P.)   24
Professionalisierung. Sicherheit gewinnen in unsicheren Situationen (P.P.)  29
Berufsrollenvielfalt. Ausbildungs- und Tätigkeitsstrukturen (P.P.)  32
Aufwertung eines ‚Frauenberufs‘. Sozialprestige, Vergütung, Qualifikation und Karriere (P.P.)   36
B. Ausbildungen und Ausbildungseinrichtungen     39
In Bewegung. Die frühpädagogische Hochschullandschaft (P.P.)     40
Potenziale der Differenz. Vergleich der Fachschul- und Hochschulausbildungen (P.P.)    44
Frühpädagogisch kompetent. Kompetenzorientierung in Qualifikationsrahmen und Ausbildungsprogrammen (J.K./P.P.)  49
Frühpädagogisch kernkompetent. Kernkompetenzen als Ausbildungsziele (J.K./P.P.)   54
Theorie-Praxis-Verflechtung. Das zentrale Gestaltungsproblem der Studiengänge (P.P.)   60
Fachschulen und Hochschulen. Möglichkeiten der Annäherung (P.P.)  65
Entscheidungshilfe. Die Kriterien der individuellen Entscheidung für den richtigen Ausbildungsgang (P.P.)      68
C. Entwicklungen im Berufsfeld  71
Professionalisierung und Berufszufriedenheit. Fachschul- und HochschulabsolventInnen im Vergleich (J.K.) 72
Unbezahlbar? Die Kosten der Akademisierung des Erzieher/innen-Berufs (P.P.)         75
Frauen und Männer in der Frühpädagogik. Geschlechterverhältnisse quantitativ (J.K./P.P.)        81
Noch nicht durchschlagend. Die Entwicklung des Männeranteils seit der Teilakademisierung (J.K./P.P.) 85
Gestufte Qualifizierung = gestufte Professionalisierung? Geschlechtsspezifische Implikationen der frühpädagogischen Akademisierung (P.P.)   89
Literaturverzeichnis       93
Verzeichnis der Übersichten    102
Abbildungsnachweise    103
Die Autoren      104