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Mittwoch, 31. Mai 2023

[ #schulsozialarbeit ] Schulsozialarbeit: Leitfaden zur Implementierung an Schulen


Als Orientierungs-, Planungs- und Kommunikationshilfe für die Einführung (und Umsetzung) von Sozialer Arbeit an Schulen dient dieser Leitfaden, der vom Ludwig Boltzmann Institut Health Promotion Research erstellt wurde.



Er bietet nebst allgemeiner Einführung in das Arbeitsfeld Schulsozialarbeit eine Übersicht über ausgewählte Handlungspartner/innen, einen Überblick über gesetzliche Rahmenbedingungen sowie ein Phasenmodell für die schrittweise Implentierung - erweitert um Tipps und Erfahrungen aus der österreichischen Praxis.


[ #SCHULtopia ]⇒
Lohnt sich ein Download? Ein schneller Blick auf den Inhalt hilft weiter: 

Inhalt
Zusammenfassung  7
1 Einleitung: Ausgangslage und Zielsetzung  8
2 Allgemeines zur Schulsozialarbeit  11
 Schule – Jugendhilfe 2.1 – Familie  11
2.2 Was ist Schulsozialarbeit?  12
2.2.1 Definition des Begriffs  12
2.2.2 Zielgruppen und Zielsetzungen   13
2.2.3 Grundprinzipien   14
2.2.4 Grundbereiche und Aufgaben  16
2.2.5 Methoden   16
2.2.6 Formen von Schulsozialarbeit  17
2.2.7 Evaluation und Qualitätssicherung  18
2.2.8 Professionalität von Schulsozialarbeit   18
3 Gesetzliche Rahmenbedingungen  19
3.1 Allgemeine gesetzliche Grundlagen  19
3.2 Kinder- und Jugendhilfegesetz (KJHG) 20
3.3 Schulunterrichtsgesetz (SchUG) 21
3.3.1 Wiener Schulsozialarbeit als Ausnahme   22
3.4 Verschwiegenheits- und Datenschutzbestimmungen  23
4 Implementierung von Schulsozialarbeit  25
4.1 Was bedeutet Implementierung? 25
4.2 Phasen der Implementierung  25
(1) Prüfung und Übernahme (Exploration and Adoption)   26
(2) Vorbereitung und Integration (Program Installation)   27
(3) Erstmalige Implementierung (Initial Implementation)  29
(4) Regulärer Betrieb (Full Operation)  30
(5) Innovation und Verbesserung (Innovation and Refinement) 30
(6) Nachhaltigkeit und Dauerhaftigkeit (Sustainability)  31
(7) Einschränkungen und Empfehlungen zum Modellverlauf  31
5 HandlungspartnerInnen und Hilfssysteme  33
5.1 Konkrete Beispiele und Hinweise für die Zusammenarbeit (innerhalb und
außerhalb der Schule)  33
5.1.1 Erziehungsverantwortliche   33
5.1.2 Innerschulische Zusammenarbeit  35
5.1.3 Außerschulische Zusammenarbeit  37
5.1.4 Organisatorische Einrichtungen  39
6 Schulsozialarbeit in den Bundesländern  40
6.1 Burgenland  41
6.2 Kärnten 42
6.3 Niederösterreich 43
6.4 Oberösterreich 45
6.5 Salzburg  47
6.6 Steiermark  48
6.7 Tirol 50
6.8 Vorarlberg 51
6.9 Wien 52
7 Glossar  53
8 Literatur 59

Abbildungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Die vier Trägermodelle österreichischer Schulsozialarbeit im schematischen
Überblick   17
Abbildung 2: Phasen der Implementierung von Schulsozialarbeit - Modellverlauf  25

Tabellenverzeichnis Tabellenverzeichnis
Tabelle 1: Ausgewählte HandlungspartnerInnen von Schulsozialarbeit im innerschulischen Bereich  35
Tabelle 2: Ausgewählte HandlungspartnerInnen von Schulsozialarbeit im außerschulischen Bereich  37

Dienstag, 20. Juli 2021

[ #schulsozialarbeit ] Handbuch: Gewaltprävention in der Vorschule und im Kindergarten


Das Handbuch Gewaltprävention für die Vorschule und die Arbeit mit Kindern orientiert sich am Stand der wissenschaftlichen Diskussion und bietet konkrete Handlungsmöglichkeiten.
Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!

 

 [ #SCHULtopia ] 

Mittwoch, 30. Juni 2021

[ #schulsozialarbeit ] Handbuch: Gewaltprävention in den Sekundarstufen


Gewaltprävention arbeitet an den Grundlagen menschlichen Zusammenlebens. Sie darf sich nicht in einem „Gegen-Gewalt“ erschöpfen, sondern muss positive Handlungs- und Lebensperspektiven eröffnen, die Gewalt überflüssig machen. 

Dieses Handbuch hat primär den Bereich der Erziehung und Bildung im Blick. Dennoch weist es permanent auf die Notwendigkeit hin, auch die institutionellen, politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse einzubeziehen. Die Inhalte des Bandes knüpfen an wissenschaftliche Untersuchungen und Erkenntnisse über wirksame Gewaltprävention an und bereiten diese für die pädagogische Praxis auf.

In 19 Kapiteln werden die zentralen Aspekte der Gewaltprävention aufgegriffen und für den Einsatz in Schule und Jugendarbeit dargestellt. Ein Grundlagenteil führt in den Diskussionsstand der Gewaltpräventionein und greift insbesondere Jugendgewalt und Gewalt in der Schule auf. Als zentrale Lernfelder werden die Bereiche Kommunikation, konstruktive Konfliktbearbeitung, Demokratie und Werteerziehung, interkulturelles Lernen, Sport und Medien thematisiert.

Die Rolle der Eltern, des kommunalen Umfelds sowie der Entwicklung der Schule im Prozess der Gewaltprävention werden in eigenen Kapiteln untersucht. Einen weiteren Schwerpunkt bilden die Handlungsmöglichkeiten in Gewaltsituationen. Hierzu gehören Zivilcourage, Mobbing, rechtsextremistische Gewalt sowie Amoklauf an Schulen. Da der Band modular angelegt ist, ist jeder Themenbereich – obwohl aufeinander aufbauend und sich gegenseitig ergänzend – in sich abgeschlossen.

Zu jedem Bereich werden ausführliche Hintergrundinformationen, Hinweise zur Umsetzung in der Schule, Materialien für Lehrkräfte, Eltern und Unterricht angeboten.


  [ #SCHULtopia ] 
Überblick über den Inhalt des Handbuches:
Vorwort
1. Gewaltprävention in der Schule und in der Arbeit
mit Jugendlichen
1.1 Der Ansatz im Überblick S. 9
1.2 Grundlagen der Gewaltprävention S. 21
2. Begriffe und Grundlagen
2.1 Gewalt S. 53
2.2 Gewalt an Schulen S. 93
2.3 Jugendliche in Krisensituationen S. 121
2.4 Jugendgewalt S. 157
2.5 Gewaltprävention in der Schule S. 189
3. Lernfelder und Ansatzpunkte
3.1 Familie und Kommune S. 223
3.2 Schulentwicklung: gute Schule – guter Unterricht S. 255
3.3 Kommunikation S. 285
3.4 Konstruktive Konfliktbearbeitung S. 323
3.5 Demokratie- und Werteerziehung S. 359
3.6 Interkulturelles Lernen S. 397
3.7 Sport und Fair Play S. 429
3.8 Medien S. 467
4. Handeln in Problem- und Gewaltsituationen
4.1 Zivilcourage lernen S. 505
4.2 Verhalten in akuten Gewaltsituationen S. 537
4.3 Mobbing S. 575
4.4 Rechtsextremismus S. 613
4.5 Amoklauf an Schulen S. 649
5. Instrumentarium S. 687
6. Literatur, Internet S. 699

Samstag, 5. Juni 2021

[ #schulsozialarbeit ] Deutsches Rotes Kreuz: eReader Schulsozialarbeit


Das Deutsche Rote Kreuz setzt sich für einen deutschlandweiten, finanziell und rechtlich abgesicherten Ausbau der Schulsozialarbeit ein:
  • Der Bund muss mit Ländern und Gemeinden für ein langfristig gesichertes Regelangebot sorgen, damit
  • Schulsozialarbeit weiterhin als niedrigschwelliges Angebot zur Erreichung armutsgefährdeter Kinder und Jugendlicher zielgerichtet auf- bzw. ausgebaut werden kann
  • bestehende Angebote der Jugendhilfe an Schule konsolidiert und um weitere Angebote ausgebaut werden können,
  • die Qualität der Angebote nachhaltig gesichert werden kann und
  • vorhandene und im Zuge des Bildungs- und Teilhabepakets erreichte Strukturen und Rahmenbedingungen verlässlich abgesichert werden können.
Vor diesem fachpolitischen Hintergrund hat das Deutsche Rote Kreuz eine neue Publikation erstellt. Der Reader ist als PDF-Datei kostenfrei downloadbar.


Kurzbeschreibung Band I. Aktuelle Beiträge und Reflexionen eines vielschichtigen Theorie-und Praxisfeldes Die Publikation bildet aktuelle Diskurslinien im vielschichtigen Theorie- und Praxisfeld der Schulsozialarbeit ab. Die interdisziplinären Beiträge möchten den interessierten Leser_innen der Fachpraxis und Fachöffentlichkeit, aus Schule, Jugendhilfe, Wissenschaft und Politik innovative (Denk)Räume eröffnen und neue Impulse setzen, sich eingehend mit den Potentialen und Möglichkeiten, Herausforderungen und Perspektiven einer erfolgreichen Kooperation von Jugendsozialarbeit und Schule zu beschäftigen. 1. Auflage 2013, 200 Seiten.

Kurzbeschreibung Band II. Der zweite Band des Readers zur Schulsozialarbeit setzt sich ausführlich mit den Querschnittsthemen Diversität, Kinderrechte, soziale Herkunft und Bildung sowie partizipative Zusammenarbeit mit Eltern auseinander. 1. Auflage Juni 2014, 145 Seiten.



 [ #SCHULtopia ] 

Lohnt sich ein Download? Ein informativer Blick auf den Inhalt:
    Band I A Schulsozialarbeit – Begriffserklärungen eines vielgestaltigen Theorie- und Praxisfeldes. Vorwort 17 A1: Rechtliche Aspekte der Kooperation von Jugendsozialarbeit und Schule 18 Prof. Dr. Christian Bernzen Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin A2: Schulsozialarbeit – zusammenfassender Überblick über das Handlungsfeld 20 Stephanie Haupt Fachhochschule Münster A3: Schulsozialarbeit – Baustein eines integrierten Gesamtansatzes kind- und jugendzentrierter Armutsprävention 27 Dr. Nicole Ermel Landschaftsverband Rheinland (LVR) A4: Das Modellprojekt Schulsozialarbeit in Heidelberg – Fazit aus zehn Jahren wissenschaftlicher Begleitung 33 Vanessa Jantzer, Dr. Johann Haffner, Peter Parzer, Prof. Dr. med. Franz Resch Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Zentrum für Psychosoziale Medizin des Universitätsklinikums Heidelberg Fußnotenverzeichnis 38 Literaturverzeichnis 40 Über die Autor_innen 42 B Der Beitrag der Jugendsozialarbeit zu einer Bildung der Vielfalt – Schule inklusiv und vielfältig gestalten. Vorwort 45 B1: Inklusion – ein Thema der Jugendsozialarbeit: Zwischen normativem Anspruch und sozialpolitischer Realität 46 Michael Komorek AWO Bundesverband e.V. B2: Bildung für alle?! Ein Plädoyer für eine reflexive (Sozial)Pädagogik 49 Uta Franziska Schmidt Deutsches Rotes Kreuz e.V. - Generalsekretariat B3: Vielfalt und Inklusion im Bildungsbereich 53 Tina Alicke Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik e.V. (ISS) B4: Bildung ist ein Lebensmittel! Die Vision einer guten Schule 60 Gisela Würfel und Claudia Seibold Bundesarbeitsgemeinschaft Evangelische Jugendsozialarbeit (BAG EJSA) Fußnotenverzeichnis 66 Literaturverzeichnis 67 Über die Autor_innen 69

    C Schulsozialarbeit ist Armutsprävention, schafft Bildungsgerechtigkeit und soziale Teilhabe. Vorwort 71 C1: Chancengerechtigkeit durch Bildungsgerechtigkeit – gesellschafts- und bildungspolitische Aufgaben für Schule und Jugendhilfe 72 Prof. Dr. Uwe Hirschfeld Evangelische Hochschule Dresden C2: Armut bei Kindern und Jugendlichen – Grundlagen für präventives Handeln 74 Gerda Holz Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik e.V. (ISS) C3: Beteiligung statt Benachteiligung! Partizipation im Kontext von Schule und die Perspektive der Jugendsozialarbeit 82 Dr. Andreas Oehme Universität Hildesheim C4: Die Initiative Jugend(ar)mut der Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit 87 Michael Rölver Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) Fußnotenverzeichnis 92 Literaturverzeichnis 92 Über die Autor_innen 94 D Schulsozialarbeit fördert ein gesundes und sicheres Aufwachsen aller Kinder und Jugendlichen. Vorwort 97 D1: Gesundheitsförderung als Thema der Jugendsozialarbeit 98 Dr. Hanna Permien (ehem.) Deutsches Jugendinstitut e.V. (DJI)Inhalt D2: Schule, Gesundheit und Bildung – Perspektiven einer Vision für gutes gesundes Lernen und Lehren .102 Prof. Dr. Peter Paulus, Dr. Birgit Nieskens Leuphana Universität Lüneburg D3: Gesundheit als Thema der Jugendsozialarbeit – Gesundheitsförderliche Perspektiven in der sozialpädagogischen Praxis 107 Peggy Ziethen Deutsches Rotes Kreuz e.V. - Generalsekretariat D4: BodyGuard – das Gesundheitsprogramm für Jugendliche 113 Wolfgang Zach Internationaler Bund e.V., Bildungszentrum Mannheim Fußnotenverzeichnis 119 Literaturverzeichnis 119 Über die Autor_innen 121 E Schulsozialarbeit verhindert Jugendarmut und fördert den Übergang ins Erwerbs- und Erwachsenenleben. Vorwort 123 E1: Berufliche Übergänge 124 Prof. Dr. Marc Thielen Universität Bremen E2: Jugendarmut – ein vernachlässigtes Problem? 127 Prof. Dr. Ronald Lutz Fachhochschule Erfurt E3: Übergänge in die berufliche Ausbildung bei bildungsbenachteiligten Jugendlichen: Neuere Entwicklungen und Herausforderungen 132 Dr. Tilly Lex, Boris Geier Deutsches Jugendinstitut e.V. (DJI) E4: Berufliche Übergänge – Gestaltungsmöglichkeiten in der Kooperation von Jugendsozialarbeit und Schule 138 Dr. Sandra Heisig (ehem.) Landeshauptstadt Stuttgart Fußnotenverzeichnis 143 Literaturverzeichnis 144 Über die Autor_innen 146 Inhalt
    F Aspekte der Qualitätsentwicklung einer erfolgreichen Kooperation von Jugendsozialarbeit und Schule. Vorwort 149 F1: Perspektiven und Möglichkeiten von Qualitätsentwicklung der schulbezogenen Jugendsozialarbeit 150 Prof. Dr. Stephan Maykus Hochschule Osnabrück F2: Qualitätsentwicklung in der Kooperation von Jugendsozialarbeit und Schule 154 Tina Alicke Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik e.V. (ISS) F3: Lokale Bildungslandschaften: Anspruch und konzeptionelle Eckpfeiler 161 Roman Riedt Landeskooperationsstelle Schule - Jugendhilfe Brandenburg - kobra.net F4: Zur Entstehung der Freiburger Qualitätsstandards 168 Sigrid Leder-Zuther Deutsches Rotes Kreuz - Kreisverband Freiburg e.V. Fußnotenverzeichnis 182 Literaturverzeichnis 182 Über die Autor_innen 183 G Anhang Die fachpolitische Arbeit des des DRK im Themenfeld Jugendsozialarbeit (2009-2012) 185 Positionspapiere, Expertisen und Fachtagungen 

    Inhalt Band II
    A Diversitätsbewusstsein – eine pädagogisch-politische Haltung.
     A 1: Chancen und Grenzen einer diversitätsbewussten Perspektive in der Schulsozialarbeit 15
    Fachtag 1
    19. März 2013 in Berlin
     A 2: Diversitätsbewusstsein – eine pädagogisch-politische Haltung.
     Unterstützen und Stärken von marginalisierten Schüler_innen  16
    Toan Quoc Nguyen
    Institut für Demokratieentwicklung Berlin
     Fußnotenverzeichnis 44
     Literaturverzeichnis   45
    B Kinderrechte im schulischen Alltag wahren und stärken.
     B 1: Menschenrechte in der Schulsozialarbeit – (k)ein Thema   49
    Fachtag 2
    13. Juni 2013 in Berlin
     B 2: Kinderrechte im schulischen Alltag wahren und stärken.
     Eine partizipatorisch-demokratische Perspektive.   50
    Katjuscha von Werthern und Toan Quoc Nguyen
    Institut für Demokratieentwicklung Berlin
     Fußnotenverzeichnis 81
     Literaturverzeichnis   82
    C Der Blick auf soziale Herkunft.
     C 1: Der Blick auf soziale Herkunft und ihre Bedeutung für die Schulsozialarbeit    85
    Fachtag 3
    15. Oktober 2013 in Berlin
     C 2: Der Blick auf soziale Herkunft und ihre Bedeutung für die Schulsozialarbeit    86
    Michele Tichauer
    Institut für Demokratieentwicklung Berlin
     Literaturverzeichnis 108
    D Von Elternarbeit zur Zusammenarbeit von Eltern und Schule.
     D 1: Sozialraumorientierung in der Schulsozialarbeit am Beispiel Elternarbeit 111
    Fachtag 4
    05. Dezember 2013 in Frankfurt am Main
     D 2: Eine Frage der Haltung: Von Elternarbeit zur Zusammenarbeit von Eltern und Schule  112
    Katjuscha von Werthern
    Institut für Demokratieentwicklung Berlin
     Fußnotenverzeichnis 135
     Literaturverzeichnis 136
    E Anhang
     E 1: Informationen zum Institut für Demokratieentwicklung
     und den Autor_innen139
     E 2: Die fachpolitische Arbeit des DRK im Themenfeld
     Jugendsozialarbeit (2009-2013)140

Dienstag, 5. März 2019

[ #schulveranstaltung ] Jugendarbeit und Schule - Fachbuch als kostenloser Download


Für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Jugendarbeit wie auch für jugendpolitische Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger behandelt diese Publikation wichtige Überlegungen und Praxisbeispiele aus unterschiedlichen Feldern von Kooperationen zwischen Schule und außerschulischer Jugendarbeit.

Die Publikation „jugendarbeit: kontext schule“ bündelt aktuelle Aspekte und Ergebnisse von Kooperationen außerschulischer Jugendarbeit und Schule. Erweiterte Lern- und Bildungsangebote im Rahmen von ganztägigen Schulformen bieten eine Basis für die fachwissenschaftliche Diskussion zum Stellenwert und zu Entwicklungschancen für diese Handlungsfelder.

[SCHULtopia]

Dienstag, 12. September 2017

[ #schulsozialarbeit ] Handbuch: Gewaltprävention in der Volksschule

Das "Handbuch Gewaltprävention. Für die Grundschule und die Arbeit mit Kindern" deckt mit 18 Bausteinen das gesamte Feld der Gewaltprävention in der Grundschule ab.

Auch die Grundschule wird von Konflikten und Gewalt in vielfältigen Formen nicht verschont. Wenn auch das Ausmaß im Vergleich zu anderen Schularten geringer ist, so stellt Gewalt doch auch hier ein gravierendes Problem dar. Verbale Grenzüberschreitungen, Mobbing, Ausgrenzung, Drohungen, Erpressungen oder körperliche Gewaltanwendungen zerstören nicht nur die Grundlagen des Zusammenlebens- und -lernens, sie stellen auch den Lernerfolg in Frage.
Vorarlberger-Bloghaus-Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!

 [ #SCHULtopia ]