Seiten

Posts mit dem Label [ #elterinformation ] werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label [ #elterinformation ] werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 15. Februar 2023

[ #eLexika ] Paedilex: Kritisches Wörterbuch zur Pädagogik, Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung


Klaus Feldmann, Prof. für Soziologie und Sozialpsychologie an der Universität Hannover, bietet ein Kritisches Wörterbuch zur Pädagogik, Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung auf der Website des Pädaogischen Journals (Forum Kritische Pädagogik) als PDF zum Download an.
Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!

 [ #SCHULtopia ]⇒ 

Dienstag, 14. Juni 2022

[ #schularchitektur ] Beratungsmappe "Naturnahes Schulgelände"


Schulgelände – das war lange Zeit meist nur ein asphaltierter Schulhof. Doch Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Eltern engagieren sich für Veränderungen. 

Viele Schulhöfe werden entsiegelt, naturnah umgestaltet und durch Spielmöglichkeiten bereichert.  Die Beratungsmappe "Naturnahes Schulgelände" des Landes Nordrhein-Westfalen steht als PDF-Datei zum Download zur Verfügung.




 [ #SCHULtopia ]⇒ 

Lohnt sich ein Download? Ein Blick auf den Inhalt sagt mehr: 

Naturnahes Schulgelände

1. Lebens- und Lernort Schulgelände – zur Bedeutung von Natur an der Schule 5
2. Eine alte Idee wird neu belebt –Schulgeländegeschichte 8

Starthilfen

3. Schritt für Schritt – Anregungen zum Projektablauf 12
4. Allein geht es nicht – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gewinnen 15
5. Genehmigungen – Zusammenarbeit mit Behörden und Versicherungsträgern 18
6. Wer soll das bezahlen? – Finanzierungsmöglichkeiten 22

Gelände und Idee

7. Ein Ausflug ins Bekannte – Schulgeländeerkundung 32
8. Interessen, Wünsche und Ideen – sammeln und auswerten 35
9. Von der Idee zur Umsetzung – einflussreiche Planungsfaktoren 39

Projektbeispiele

10. Lernen in und mit der Natur 47
  • Von Batman und Singels – Artenschutz
  • Hecke, Teich und Trockenmauer – Biotop
  • Auf die Plätze ... – Freiluftklasse
  • Jeder Mensch ein Künstler – NaturKunst
11. Schulgarten – auch mal anders 54
  • Grüner Daumen – Nutzgarten
  • Ein besonderes Kraut – neue Wege im Schulgarten
  • Auf das Tier gekommen – Tierhaltung
12. Nachhaltiges Lernen – lokal und global 61
  • Schule mit Profil
  • Schul-Check
  • Diplomaten in Gummistiefeln
13. Bauen und Ökologie 65
  • Grüner Pelz
  • Tropfen für Tropfen
  • Sanfte Wege
  • Energisch leben
  • Ökologischer Schulbau
14. Spiel und Bewegung – Schulhof, Spielhof 71
  • Spielgebüsch und Hügel
  • Sitzgelegenheiten
  • Spielgeräte und Sicherheit
  • Weidenbauwerke
  • Sinnesgarten
15. Schule im Stadtteil 79
  • Gute Unterstützung!
  • Schulhofprogramme
Planung
16. Alles braucht Raum – räumliche Zuordnung von Schulgeländeelementen 83
17. Wie kommen Ideen aufs Papier – Pläne, Zeichnungen, Fotos 89

Dienstag, 10. Mai 2022

[ #medienkompetenz ] Ein Netz für Kinder - Surfen ohne Risiko?


Ein praktischer Leitfaden für Eltern, Pädagoginnen und Pädagogen.

Das Internet hat für Kinder einen großen Reiz. Mit seinen vielfältigen Möglichkeiten ist es für die kindliche Entdeckerlust ein wunderbarer Spielplatz. Kinder können sich dort treffen, kommunizieren, miteinander spielen und lernen. Mit dieser Broschüre möchten wir unterstützen, mit Ihren Kindern das kinderfreundliche Netz zu entdecken.

Auf eine Besonderheit möchten wir hinweisen: Sie finden separat eine Broschüre, die extra für Kinder gedacht ist. Hier werden kindgerecht der Umgang mit dem Internet und die vielen Möglichkeiten der Nutzung aufgezeigt.

 [ #SCHULtopia ]⇒ 

Mittwoch, 26. Januar 2022

[ #inklusion ] Regeln, Tipps und Tricks für Leichte Sprache


Das Netzwerk Leichte Sprache ist eine Arbeits-Gruppe. Das Netzwerk will, dass es mehr Leichte Sprache gibt. Auch Leichte Sprache hat Regeln. Diese Regeln kann man lernen. Dazu gibt es eine Anleitung. Man kann sie kostenlos herunterladen.

Eine Leichte Sprache oder einfache Sprache ist eine besonders leicht verständliche sprachliche Ausdrucksweise. Leichte Sprache soll vor allem Menschen mit geringen sprachlichen Fähigkeiten das Verständnis von Texten erleichtern.
Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!

 

  [ #SCHULtopia ] 

Donnerstag, 11. November 2021

[ #deutsch ] Gio-Key-Board: Ein kostenloses sprechendes Schreibprogramm mit Anlauttastatur für Kinder und ABC-Schützen


Gio-Key-Board ist ein voll funktionsfähiges multimediales Freeware-Programm und das beileibe nicht nur für alle ABC-Schützen! Es ist nicht nur multilingual (!) und kann "vorlesen", sondern ist auch für Menschen mit Behinderungen mit nur einer Taste oder mit einem Joystick oder einer Maus bedienbar!

Humane Tüftler. In den Weiten des Webs gibt es geradezu sagenhafte Angebote von Tüftlern und humanen stillen Mitbürgern, die in einer grellen Web-Welt und der Marktschreier leider gerne übersehen werden. Ein solches typisches Angebot ist das Gio-Key-Board. Schade, dass die Website des Angebotes für den Normalverbraucher und die Zielgruppe etwas unübersichtlich ist, aber der "Erfinder" legt halt etwas mehr Arbeit und Interesse auf eine wirksame Hilfe als auf die "Vermarktung", wobei es ohnedies Freeware ist.Behinderungen mit nur einer Taste oder mit einem Joystick oder einer Maus bedienbar!
Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!

 [ #SCHULtopia ]⇒ 

Dienstag, 9. November 2021

[ #engagementbildung ] "Compasito" - Lehrmittel des Europarates zu den Menschenrechten für Kinder

Kinder sollen über Menschenrechte Bescheid wissen und ihre eigenen Rechte - die Kinderrechte - kennen. Der Europarat hat dafür das Lehrmittel "Compasito" geschaffen, mit dem Kinder  der Altersgruppe 6 bis 14 Jahre  spielend lernen können.

Der „Compasito“ ist das neue deutschsprachige Instrument der Menschenrechtsbildung für Kinder, das der Europarat entwickelt hat. Das Ziel von „Compasito“ ist das Erlernen von Werten wie Würde, Toleranz und Achtung für andere sowie Fähigkeiten wie Zusammenarbeit, kritisches Denken und das Eintreten für die eigenen Rechte. „Compasito“ bietet Aktivitäten und Methoden für Kinder, PädagogenInnen, Lehrkräfte und Eltern, um Kindern die Menschenrechte nahe zu bringen. Es richtet sich also vorweigend an Erwachsene, die mit Kindern arbeiten. Für Kinder beschreibt das Lehrmittel Spiele für verschiedene Altersstufen, für Erwachsene weist es auf Kurse zum Thema hin.

Online Handbuch in deutscher Sprache. Nun ist es auch auf Deutsch online einsehbar.Kinder sollen mit "Compasito" Werte wie Würde, Toleranz und Achtung für andere kennenlernen. Sie sollen wissen, dass sie für ihre Rechte eintreten dürfen und erfahren, wie das Zusammenleben nach demokratischen Grundsätzen funktioniert.


 [ #SCHULtopia ]⇒ 

Donnerstag, 4. Juli 2019

[ #medienkompetenz ] Lehr-und Lernmaterialien zum Umgang mit Cyber-Mobbing für Lehrer, Eltern und Multiplikatoren


Das Thema Cybermobbing bewegt immer mehr Eltern, Lehrer und natürlich auch die Schüler. Was können Lehrer und Eltern gegen Cybermobbing tun? Wie können sie Kindern und Jugendlichen helfen und sie für diese Problematik sensibilisieren?

Was ist Cyber-Mobbing? Mobbing hat es immer schon gegeben. Mit dem Cyber-Mobbing allerdings erlangt das Mobbing eine völlig neue Qualität: Inhalte verbreiten sich rasch, vor einem großen Publikum und sind oft nicht mehr zu entfernen.

Cyber-Mobbing ist das absichtliche Beleidigen, Bedrohen, Bloßstellen oder Belästigen von Personen im Internet oder mit dem Handy – meist über einen längeren Zeitraum. Dabei werden unterschiedliche Internet- und Handydienste verwendet: z.B. e-Mail, Instant Messaging, Foto- oder Videoplattformen, Kommunikation in Chatrooms, in Diskussionsforen, in Blogs, in Sozialen Netzwerken usw.

Cyber-Mobbing stellt einen "rund um die Uhr" Eingriff in die Privatsphäre dar, der vor den eigenen vier Wänden nicht halt macht - es sei denn, man nutzt keine neuen Medien. Handy oder Internet nicht mehr zu nutzen ist für die meisten Betroffenen keine Option.

Personen die andere online mobben agieren oft (scheinbar) anonym. Die Rollen Täter und Opfer sind oft nicht mehr zu trennen, Attacken können sich in Form von Gegenattacken gegen einen selbst wenden.

Internationale Studien belegen: Rund jeder fünfte Teenager ist bereits über Internet oder Handy belästigt worden. Und jede/r vierte Betroffene hat niemanden davon erzählt. Auch die Ergebnisse der aktuellen JIM Studie 2009 des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest (mpfs) belegen die Zunahme an Mobbingattacken z.B. in Sozialen Netzwerken. Demnach kann ein Viertel der befragten Jugendlichen zwischen 12 und 19 Jahren bestätigen, dass im Bekanntenkreis schon einmal jemand in einem Sozialen Netzwerk von Mobbing betroffen war.

Das klicksafe-Lehrerhandbuch. Das klicksafe-Handbuch "Knowhow für junge User" ist eine praxisnahe Einführung in die weiten Felder der Online- und Netzkommunikationen. Aufbauend auf dem Konzept und den Erfahrungen der klicksafe-Lehrerfortbildungen bietet es für Lehrer und Multiplikatoren eine Fülle von sinnvollen Hilfestellungen und praxisbezogenen Tipps für den Unterricht. Entscheidend ist, dass die Einheiten leicht verständlich sind und eine vorherige Schulung oder Fortbildung nicht notwendig ist.

Insgesamt bietet das Handbuch zu jedem Jugendmedienschutz-Thema drei Unterrichtseinheiten (d.h. Arbeitsblätter zum Kopieren) in verschiedenen Schwierigkeitsgraden an - also ca. 90 Arbeitsblätter.

Jedes Thema ist gleich aufgebaut mit
  • Sachinformationen, 
  • Links,
  • methodisch-didaktischen Hinweisen und
  • den Arbeitsblättern für den Unterricht.
 [ #SCHULtopia ]⇒ 

Freitag, 4. Mai 2018

[ #schülerbetreuung ] Leitlinie Schulbuffet

Empfehlungen für ein gesundheitsförderliches Speisen- und Getränkeangebot an österreichischen Schulbuffets. 

Ziel der "Leitlinie Schulbuffet" ist eine Optimierung des Warenkorbes am Schulbuffet bzw. an den Getränke- und Snackautomaten. Im Sinne der Verhältnisprävention soll die gesündere Wahl zur leichteren werden.
Vorarlberger-Bloghaus-Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!
[ #SCHULtopia ]⇒ 

Donnerstag, 8. Februar 2018

[ #schulraum ] Schulhöfe intelligent machen - Die Bildungsfunktionen des modernen Schulhofes


Es ist eigentlich eine Binsenweisheit, man lernt am besten dort, wo man sich auch wohl fühlt, wo Räume soziale Kontakte fördern, Bewegung in den Pausen stattfindet, Gestaltung von Schülerinnen und Schülern identifikationsstiftend wirkt. 

Schülerinnen und Schüler müssen sich an dem Ort, an dem sie wesentliche Teile ihres Alltages verbringen, auch gestalterisch verwirklichen können, um sich  entspannter auf die Unterrichtssituationen einlassen und gleichzeitig ihre Bedürfnisse nach Entspannung und Gemeinschaft realisieren zu können.
Vorarlberger-Bloghaus-Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!

 [ #SCHULtopia ]⇒ 

Mittwoch, 15. November 2017

[ #geschichte ] Schulbücher: „Modernes Europa“ versus „antiquierter Islam“?

Die Darstellung von Islam und Muslimen in europäischen Schulbüchern: Sowohl in Österreich als auch in Frankreich und Spanien wird Islam in Schulbüchern als Religion der Unterwerfung unter starre Regeln oder patriarchalische Kultur gezeigt. Häufig wird suggeriert, dass jedes Alltagsverhalten aller Musliminnen und Muslime auf die Religion zurückzuführen und von bestimmten Vorgaben bestimmt ist:

„Für Mohammeds Anhänger, die Muslime, ist der Koran Glaubens- und Gesetzbuch für das Zusammenleben und das tägliche Verhalten“ 
(ÖBV 2007. Geschichte und Geschehen 2. Wien)


Heutige Schulbücher europäischer Länder halten an vereinfachenden Darstellungen des Islam fest und verstetigen damit die Wahrnehmung von Musliminnen und Muslimen als (vorwiegend) religiös markiertem Kollektiv außereuropäischer „Anderer“ – dies zeigt eine Analyse des Georg-Eckert-Instituts für internationale Schulbuchforschung in Braunschweig.

Vorarlberger-Bloghaus-Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!


 [ #SCHULtopia ]

Freitag, 11. November 2016

[ #lehrerinfo ] Leitfaden für die Prävention von Jugendgewalt in Schulen, ...

Good Practice für die Felder Familie, Schule und Sozialraum.

Jugendgewalt kann die unterschiedlichsten Formen haben: Schlägereien vor Nachtlokalen, Messerstechereien, Mobbing oder sexuelle Belästigung. Es gibt keine Patentlösung, um dieses vielschichtige Problem in den Griff zu bekommen. In der Familie, in der Schule oder im Sozialraum verstärkt präventiv tätig zu sein, kann die Situation jedoch verbessern.Einfache, im Alltag verankerte Präventionsmassnahmen beugen Jugendgewalt am wirksamsten vor.


Leitfaden. Der jetzt veröffentlichte Leitfaden des Schweizer nationalen Programms Jugend und Gewalt zeigt bewährte Präventionsansätze auf. Er richtet sich an Präventionsfachleute aus der Praxis und gibt eine Übersicht über 26 konkrete Good-Practice-Kriterien für die Bereiche Familie, Schule und Sozialraum. Der Leitfaden kann für die einzenelne Felder, etwa für die Schule, als Factsheet heruntergeladen werden doch empfiehlt sich die Zusammenschau gerade für die Sachule, das sowohl Familie als auch Sozialraum auf die Präventionsmaßnahmen +/- einwirken. Selbstredend ist der Leitfaden nicht auf die Schweizer Kantone beschränkt sondern lässt sich jenseits der Grenzen ebenso wertvoll verwenden und anwenden.

Präventionsprogramm Jugend und Gewalt. Das gesamtschweizerische Präventionsprogramm Jugend und Gewalt wurde vom Bundesrat im Juni 2010 für die Jahre 2011 – 2015 beschlossen. Das Programm beruht auf einer tripartiten Zusammenarbeit zwischen Bund, Kantonen sowie Städten und Gemeinden. Mit dem Programm soll die Grundlage für eine wirksame Gewaltprävention in der Schweiz geschaffen werden. Im Mittelpunkt stehen vier Aktionsschwerpunkte: der Aufbau einer Wissensbasis der Gewaltprävention, das praxisnahe und breite Vermitteln von gesichertem Wissen, die Förderung der Vernetzung der Akteure und die Verbesserung der Zusammenarbeit in den Bereichen Prävention, Intervention und Repression.


 [SCHULtopia]⇒

Lohnt sich ein Download? Ein Blick auf den Inhalt:
Einleitung 10
Begriffsdefinitionen 14
1.DerProjektzyklusundseineArbeitsphasen 17
Arbeitsphase 1:
Situation analysieren und beschreiben 19
Arbeitsphase 2:
Zielsetzungen festlegen sowie Zielgruppen und Adressaten definieren 21
Arbeitsphase 3:
Präventionsangebote auswählen, anpassen oder entwickeln 23
Arbeitsphase 4:
Konzept resp. Auftrag schriftlich festhalten 24
Arbeitsphase 5:
Präventionsangebote umsetzen 25
Arbeitsphase6:
Projekt- und Präventionsziele überprüfen (Evaluation) 26
Arbeitsphase 7:
Ergebnisse sichern und Schlussfolgerungen ziehen 28
2.BereichsübergreifendeGood-Practice-Kriterien 29
Kriterium 1:
Prosoziale Werte entwickeln und leben 30
Kriterium 2:
Partizipation der Betroffenen sicherstellen 31
Kriterium 3:
Beziehungsarbeit als zentrales Element definieren 32
Kriterium 4:
Professionalität in der Gewaltprävention gewährleisten 33
Kriterium 5:
Sozialraumorientierung und Kooperation der Akteure fördern 34
3.Good-Practice-Kriterienim Bereich Familie 35
Kriterium 6:
Das Erreichen der Adressatengruppe Familie sicherstellen 36
Kriterium 7:
Familien stärken und befähigen 38
Kriterium 8:
Soziale Vernetzung der Familien unterstützen 39
Kriterium 9:
Intensität der Angebote auf die Situationen der Familien abstimmen 40
Kriterium 10:
Prosoziale Einstellungen und Verhaltensweisen fördern 41
Kriterium 11:
Hohe Professionalität der Fachleute entwickeln 429
4.Good-Practice-Kriterien im Bereich Schule 43
Kriterium 12:
Gemeinsame Werte entwickeln und leben 44
Kriterium 13:
Kontinuität der Präventionsarbeit gewährleisten 45
Kriterium 14:
Sozialraumorientierung der Präventionsangebote sicherstellen 46
Kriterium 15:
Kompetenzen der Lehrkräfte weiterentwickeln 47
Kriterium 16:
Prosoziales Verhalten der Peers und der Zuschauenden fördern 48
Kriterium 17:
Handlungsleitfaden erarbeiten und einführen 49
5.Good-Practice-Kriterien im Bereich Sozialraum 51
Kriterien zuP räventionsangeboten in öffentlichen Räumen 52
Kriterium 18:
Partizipation der Bevölkerung und weiterer Akteure ermöglichen 52
Kriterium 19:
Sicherheitsgefühl erhöhen und Identifikation mit der
Nachbarschaft fördern 53
Kriterium 20:
Zusammenarbeit zwischen den Akteuren sicherstellen 54
Kriterium 21:
Umfassende Prävention anbieten 55
Kriterien zu freizeitorientierten Präventionsangeboten 56
Kriterium 22:
Klare Strukturierung der Präventionsangebote sicherstellen 56
Kriterium 23:
Motivation der Jugendlichen nutzen 57
Kriterium 24:
Positive Beziehungen zu Erwachsenen und Peers fördern 58
Kriterium 25:
Soziale Kompetenzen und Schutzfaktoren fördern 60
Kriterium 26:
Alkoholkonsum einschränken 61
Schlusswort 62 
Quellen 62

Dienstag, 8. November 2016

[ #sicherheit ] Zehn Tipps zur Sturzprävention im Kindergartenalter

Mehr Bewegung mehr Sicherheit!

Mit drei Jahren gehen die meisten Kinder in den Kindergarten. Sie haben schon viele Bewegungsabläufe gelernt, sie können z.B. werfen und fangen, Purzelbäume schlagen, Fahrrad fahren, schaukeln, klettern, schwingen und rutschen. Sie probieren sich und ihre Fähigkeiten in unterschiedlichen Situationen aus.
Auch kleine Beulen und blaue Flecken sind für Kinder wichtige Erfahrungen. Mit ihnen können sie lernen, Risiken und Gefahren zu erkennen und damit richtig umzugehen.


Mit den 10 Tipps zur Sturzprävention unterstützt die deutsche "Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Mehr Sicherheit für Kinder e.V." die folgenschweren Sturzunfälle zu vermeiden. Die Tipps passen zum Motto „Laufen. Springen. Klettern. Sicher geht das!“, denn es ist wichtig, Kindern viel Zeit und Raum zu lassen, um neue und ungewohnte Bewegungen auszuprobieren und zu üben.

Die Tipps stehen als Download zur Verfügung.

[SCHULtopia]

Sonntag, 16. Oktober 2016

[ #medienkompetenz ] Internetkompetenz für Eltern – Kinder sicher im Netz begleiten

Die neuen Materialien zum Thema „Internetkompetenz für Eltern – Kinder sicher im Netz begleiten“ bestehen zum einen aus einem Elternleitfaden.

Dieser richtet sich vor allem an Eltern, die sich mit Fragen der Medienerziehung auseinandersetzen möchten und Orientierung für den Umgang mit dem Internet in der Familie suchen. Der Leitfaden enthält neben Sachinformationen rund um Themen wie Social Web, Smartphones, Apps, Online Games und Jugendschutz auch konkrete Rechercheaufträge und Anregungen für Diskussionsthemen.

Neben dem Elternleitfaden bestehen die neuen Materialien aus Hinweisen für Referenten. Dadurch liefern die Inhalte auch für Pädagogen und Fachkräfte, die im Arbeitsalltag mit Kindern und Jugendlichen beziehungsweise deren Eltern zu tun haben, wertvolle Informationen. Die Referenten-Hinweise sind vor allem eine praktische Arbeitshilfe zur Durchführung von Eltern-Kursen. Je nach Interesse der Teilnehmer beziehungsweise dem Alter ihrer Kinder können Referenten spezielle Schwerpunkte setzen und einzelne Themenfelder vertiefend behandeln. Neben theoretischen Inputs werden auch hier Tipps für praktische Übungen im Internet gegeben und Themen zur Diskussion innerhalb der Gruppe vorgeschlagen.

Die Materialien zum Thema „Internetkompetenz für Eltern – Kinder sicher im Netz begleiten“  ergänzen die klicksafe-Broschüren „Elternabende Internet und Handy“ und "Elternabende Computerspiele". Im Online-Bereich der Materialien stellt klicksafe zudem weitere Inhalte für die Elternarbeit bereit, unter anderem Vorlagen und Checklisten sowie begleitende Präsentationen und Karikaturen.

Klicksafe. Klicksafe ist eine Initiative im Safer Internet Programme der Europäischen Union für mehr Sicherheit im Internet. klicksafe wird gemeinsam von der Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) Rheinland-Pfalz (Koordination) und der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) umgesetzt. klicksafe ist Teil des Verbundes der deutschen Partner im Safer Internet Programme der Europäischen Union. Diesem gehören neben klicksafe die Internet-Hotlines internet-beschwerdestelle.de (durchgeführt von eco und FSM) und jugendschutz.net sowie die Nummer gegen Kummer (Helpline) an.


[SCHULtopia]

Donnerstag, 22. September 2016

[ #schulen ] "Bildungswege in Österreich"

Bildung begleitet unser Leben - von der Krabbelstube und dem Kindergarten über die Schule bis zur Berufsausbildung, einem Studium und der beruflichen Weiterbildung. 

Die Servicebroschüre "Bildungswege in Österreich" listet alle offiziellen Schulformen, Schultypen und Bildungswege in Österreich in einem Überblick auf.

Schulpflicht.  Für alle Kinder, die sich dauerhaft in Österreich aufhalten, besteht die allgemeine Schulpflicht. Sie beginnt mit dem auf die Vollendung des 6. Lebensjahres folgenden 1. September und dauert neun Schuljahre. Die allgemeine Schulpflicht wird durch den Besuch der nachstehend angeführten Schulformen erfüllt:
  • In den ersten vier Schuljahren: durch den Besuch der Grundschule (Volksschule) oder Sonderschule;
  • im 5. bis 8. Schuljahr: durch den Besuch der Hauptschule, der allgemein bildenden höheren Schule, der Volksschule oder einer Sonderschulstufe;
  • im 9. Schuljahr: durch den Besuch der Polytechnischen Schule oder durch den Besuch/Weiterbesuch einer mittleren bzw. höheren Schule oder den Weiterbesuch einer Volks-, Haupt- oder Sonderschule, sofern deren  Lehrziel noch nicht erreicht worden ist.
[SCHULtopia]