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Montag, 28. August 2023

[ #deutsch ] Expertise: Wirksamkeit von Sprachförderung


Studie zu wirksamer Sprachförderung: Systematische Verankerung und die Qualifizierung pädagogischer Fachkräfte sind entscheidend.

Eine Expertise des Mercator-Instituts für Sprachförderung und Deutsch als Zweitsprache und des Zentrums Lesen im Auftrag der Bildungsdirektion des Kantons Zürich. Die Expertise gibt eine Übersicht darüber, welche Faktoren vom Elementarbereich bis zur Berufsschule empirisch belegt zu einer wirksamen Sprachförderung beitragen. Sie basiert auf einer Analyse internationaler empirischer Studien. Darüber hinaus gibt die Publikation konkrete Empfehlungen für die Umsetzung in der Bildungsplanung. Sie steht als PDF-Download zur Verfügung.

Die Verankerung sprachlicher Bildung und Förderung im pädagogischen Konzept einer Bildungseinrichtung und die kontinuierliche Qualifizierung der pädagogischen Fachkräfte sind zentrale Voraussetzungen für eine wirksame Sprachförderung. Das zeigt eine Analyse internationaler empirischer Studien, die das Mercator-Institut für Sprachförderung und Deutsch als Zweitsprache der Universität zu Köln und das Zentrum Lesen der Pädagogischen Hochschule an der Fachhochschule Nordwestschweiz im Auftrag der Bildungsdirektion des Kantons Zürich durchgeführt haben.

Mit der Expertise legen das Mercator-Institut und das Zentrum Lesen eine Übersicht darüber vor, welche Faktoren empirisch belegt zu einer wirksamen Sprachförderung beitragen. Ein Merkmal etwa ist die sinnhafte Einbettung der Sprachförderung in den Unterricht (Situierung): Kinder und Jugendliche sollen erkennen, welchen Sinn eine Aufgabe hat und welche Wirkung sie mit dem Ergebnis erzielen können. Eindeutige Befunde gibt es auch zur Wirksamkeit kooperativer Lernformen: In der Interaktion mit Lehrpersonen oder Gleichaltrigen lernen die Schülerinnen und Schüler, sich in die Perspektive ihres Gegenübers hineinzuversetzen und so zu formulieren, dass ihre Absichten und Ziele für den anderen erkennbar sind.

„Sprachliche Bildung darf nicht von der Motivation einzelner pädagogischer Fachkräfte abhängen. Nur wenn sie fest im Programm einer Schule oder einer Kita verankert ist, erfahren alle Kinder und Jugendlichen die Sprachförderung, die sie benötigen und es entsteht Chancengerechtigkeit“, fasst Prof. Dr. Michael Becker-Mrotzek, Direktor des Mercator-Instituts für Sprachförderung und Deutsch als Zweitsprache und Mitautor der Expertise, die Ergebnisse zusammen. Für die Umsetzung empfehlen die Experten eine Projektgruppe aus mehreren Lehrkräften. Mit Unterstützung des Schulteams und der Schulleitung kann sie die systematische Verankerung vorantreiben.

Zahlreiche Studien zeigen jedoch auch, dass Sprachförderprogramme wirkungslos bleiben, wenn die pädagogischen Fachkräfte im Vorfeld nicht ausreichend geschult werden. Das gilt insbesondere für die diagnostischen Fähigkeiten. Prof. Dr. Hansjakob Schneider, Ko-Leiter des Zentrums Lesen: „Lehrer müssen in der Lage sein, den Sprachförderbedarf ihrer Schüler zu erkennen. Dafür existieren bereits einige wissenschaftlich geprüfte und praxistaugliche Instrumente. Für den frühkindlichen Bereich empfehlen wir Qualitätszirkel in der Bildungseinrichtung, geleitet von speziellen Sprachförderkräften, die das Team fortbilden und, wenn nötig, externe Spezialisten einbeziehen.“

Die Bildungsdirektion des Kantons Zürich will die Befunde der Expertise für die Entwicklung einer durchgängigen Strategie für eine wirksame Sprachförderung über alle Bildungs- und Schulstufen von der frühen Kindheit bis zur Sekundarstufe II nutzen. Bildungsdirektionen Schweizer Kantone sind von ihren Zuständigkeiten her vergleichbar mit den deutschen Kultusministerien der Länder.

Auch wenn Teilbereiche der Sprachförderung bereits gut erforscht sind, weisen die Autoren dennoch auf Defizite hin: „Besonders spärlich ist die Forschungslage zum mündlichen Sprachgebrauch. Hier gibt es bisher kaum gesicherte empirische Kenntnisse, sodass wir nur sehr eingeschränkt Empfehlungen für die Praxis geben können“, erklärt Schneider.

[ #SCHULtopia ]⇒ 
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Management Summary 2
Einleitung 5
1 Grundsätzliche Überlegungen 6
 1.1 Wirksamkeit 6
 1.2 Wichtige Dimensionen der Sprachhandlungsdomänen 8
 1.3 Diagnostik 9
2 Wirksame Sprachförderung im Bereich Lesen 11
 2.1 Phonologische Bewusstheit 11
 2.2 Leseflüssigkeit 16
 2.3 Lesestrategie 22
 2.4 Lesemotivation 26
3 Wirksame Sprachförderung im Bereich Schreiben 31
 3.1 Grundfertigkeiten 35
 3.2 Textproduktion und Schreibstrategien 43
 3.3 Schreibmotivation und Selbstregulation 56
4 Wirksame Sprachförderung im Bereich Sprechen und Zuhören 62
 4.1 Sprechen und Zuhören im Alltag 62
 4.2 Zuhören und Verstehen im Unterricht 68
 4.3 Sprechen im Unterricht 71
5 Sprachförderung in der Sekundarstufe II 75

Montag, 29. Mai 2023

[ #sprachförderung ] Sprachbewusster Sportunterricht und bewegter Deutschunterricht


Sprachförderung in Bewegung. Die 32-seitige Handreichung, die sich an Lehrkräfte der Fächer Sport und Deutsch richtet, nähert sich dem Thema Sprachförderung auf innovative Weise. 

Die Autoren gehen der Frage nach, inwieweit Sprachförderung in der Schule in Bewegung stattfinden kann und haben dazu praxisorientierte Prinzipien und Beispiele zusammengetragen.
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Donnerstag, 13. Oktober 2022

[ #sprachen ] Zauberei der Sprache: Sprachförderung mit Experimenten


Sprache ist der Schlüssel zu Wissen und gesellschaftlicher Teilhabe. 

Bereits in der Volksschule sollte Sprachkompetenz deshalb gezielt gefördert werden. Forschend-entdeckendes Experimentieren zu naturwissenschaftlichen Phänomenen des Alltags erlaubt das in besonderer Weise.

In dem Lehrerprojekt 'Lilus Haus' erarbeitete ein internationales Team von zehn Grundschullehrkräften eine deutsche / englische Broschüre, die dazu konkrete Anregungen und Werkzeuge für den Unterricht bietet.
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Donnerstag, 9. Juni 2022

[ #sprachförderung ] "Vorkurs Deutsch" als eine gezielte Sprachförderung

 

"Der "Vorkurs Deutsch 240" ist eine gezielte Sprachförderung für Kinder mit besonderem Unterstützungsbedarf im Deutschen. 

Die Vorkurse des Bayerisches Familienministerium und des Bayerisches Kultusministerium umfassen 240 Stunden und werden zu gleichen Anteilen von pädagogischen Fachkräften in Kindertageseinrichtungen und von Grundschullehrkräften in Kooperation durchgeführt. Ab September 2013 wurden die "Vorkurse Deutsch 240" für alle Kinder mit zusätzlichem Sprachförderbedarf geöffnet. Daher wurden sie in einer Kleingruppe sprachlich gefördert und in der Entwicklung von Literacy-Kompetenzen unterstützt. Diese gezielte Deutschfördermaßnahme, die nach § 5 Abs. 2 des AVBayKiBiG ein durchgängiges Prinzip in allen Kindertageseinrichtungen und in der Tagepflege darstellt, erfolgt zusätzlich zur individuellen sprachlichen Bildung in Kindertageseinrichtungen.
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Dienstag, 24. August 2021

[ #sprachen ] Sprachbildung durch kooperative Lernformen


In dieser Handreichung des Landesinstituts für Lehrerbildung und Schulentwicklung Hamburg findet man Anregungen und Beispiele dafür, wie die in den kooperativen Lernformen enthaltenen sprachlichen Anforderungen differenziert aufgegriffen, weiterentwickelt und geübt werden können. 

Im Anhang findet man FlashCards mit Redemitteln, die man gezielt im Unterricht zu bestimmten Lernformen einsetzen kann.
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Dienstag, 1. Juni 2021

[ #sprachförderung ] Sprachförderung in Bewegung: Bewegungsangebote für Klein- und Vorschulkinder


Eine 36-seitige Handreichung bereitet Möglichkeiten einer "Sprachförderung in Bewegung" im Klein- und Vorschulalter praxisnah auf.

Bewegung besitzt ein großes sprachförderliches Potential: Sprachliche Kompetenzen können durch Bewegung gefördert werden und Kinder bewegen sich in der Regel gerne und ausdauernd – die Kinderwelt ist nämlich zunächst eine Bewegungswelt.
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Mittwoch, 21. April 2021

[ #sprachförderung ] Sprachbildung als Aufgabe aller Fächer und Lernbereiche


Die Einführung des Ganztags ist mit unterschiedlichen Herausforderungen und Anstrengungen für die Schulen verbunden. Deutsch gilt dort sowohl in den Hauptfächern als auch in den Nebenfächern als wichtig.

Mit dem Ausbau der Ganztagsschule verbinden sich verschiedene Erwartungen. Dazu zählen bildungspolitische Ziele: Schülerinnen und Schüler sollen zum einen in ihrer individuellen Entwicklung besser unterstützt werden. Damit eng verbunden ist zum anderendie Hoffnung, mit der Ganztagsschule herkunftsbedingte Bildungsungleichheiten zu reduzieren. Insbesondere sollen die Schülerinnen und Schüler profitieren, die in ihrem häuslichen Umfeld in Bezug auf ihre individuellen Entwicklungspotentiale nicht auf adäquate Unterstützung zurückgreifen und/oder die Unterrichtssprache Deutsch praktisch als Zweitsprache erst erwerben müssen. So führen sprachliche Defizite von Schülerinnen und Schülern mit aber auch ohne Migrationshintergrund nachweislich zu schlechteren schulischen Leistungen. Wie internationale Schulleistungsstudien zeigen, gelingt es in Deutschland nur unzureichend, derartige Benachteiligungen in der Schule aufzufangen. Deshalb nimmt – auch an den Gymnasien – die Bereitschaft zu, sich pädagogisch den daraus resultierenden Herausforderungen zu stellen und die sprachliche Unterstützung der Lernenden von defensiven und defizitorientierten Fördermaßnahmen auf den Regelunterricht zu erweitern.


 [ #SCHULtopia ]⇒ 

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Inhalt
Teil 1: Sprachberatung im Ganz-In-Projekt
1 Ausgangslage und Reformbedarf 6
2 Sprachberatungskonzepte 9
2.1 Einblick in existierende Sprachberatungssysteme 10
2.1.1 Sprachberatungssysteme für die Sekundarstufe I in Deutschland 11
2.1.2 Resümee 15
2.2 Die Doppelrolle von Sprachberaterinnen und Sprachberatern 15
2.2.1 Sprachberaterin und Sprachberater als Change Agent 15
2.2.2 Sprachberaterin und Sprachberater als Coach 16
3 Aufgaben, Ziele und Arbeitsweise des Sprachberatungsprojekts
im Ganz-In-Projekt 20
3.1 Entwicklungsprozesse an den beteiligten Gymnasien 20
3.2 Einschätzung von Sprachberatungsstrukturen und -prozessen 29
3.2.1 Rahmenbedingungen für die Sprachberatungstätigkeit 30
3.2.2 Sprachberaterinnen und Sprachberater in der Rolle als Change Agent 31
3.2.3 Sprachberaterinnen und Sprachberater in der Rolle als Coach 31
3.3 Fazit und Ausblick 32
Teil 2: Didaktisch-methodische Sensibilisierung von Sprachberaterinnen
und Sprachberatern
4 Kommentiertes Materialangebot 35
4.1 Erstbegegnung mit der differenzierten Sprachverwendung im Unterricht 36
4.1.1 Sprachvarietäten beziehungsweise Sprachregister 36
4.1.2 Merkmale von Fach- und Bildungssprache 40
4.1.3 Anspruch an Bildungssprache 42
4.1.4 Zusammenfassung 43
4.2 Diskurs als primäre Bezugsgröße für die Spracharbeit im Fachunterricht 43
4.2.1 Primat fachunterrichtlicher Inhalte und Methoden 43
4.2.2 Die Steuerfunktion von Lernaufgaben für die Gestaltung
des sprachförderlichen Fachunterrichts 45
4.2.3 Das Prinzip der unterrichtsökonomischen Schwerpunktsetzung 50
4.3 Scaff olding: „Gerüste“ für eine sprachverantwortliche Unterrichtskultur 54
4.3.1 Unterrichtsbeobachtung und Refl exion 56
4.3.2 Systemisches Scaff olding: Strategien und Techniken 60
4.3.3 Bildungssprachliche Förderung in schriftlichen Arbeitsphasen 80
5 Literatur 86

Donnerstag, 24. September 2020

[ #sprachförderung ] Schulsprache Deutsch: Endlich Ressourcenorientierung statt Defizitblick!


Wege zur durchgängigen Sprachbildung - Verbindung von Sprach- und Sachlernen

Wenn Bildungschancen gerecht verteilt werden sollen, muss der tägliche Unterricht selbst Hauptschauplatz der Anstrengungen dazu sein. Bisher wird eine Kernaufgabe auf dem Weg dahin, die Förderung der Unterrichtssprache Deutsch, jedoch von einer Vielzahl von Sprachförderprojekten übernommen, die sich mit eigenen Methoden und Materialien rüsten.
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Dienstag, 21. Juli 2020

[ #frühforderung ] Mehrsprachigkeit in der Kindheit - Perspektiven für die frühpädagogische Praxis

Mehrsprachigkeit wird heute zwar als gesellschaftliche Realität anerkannt – mehrsprachig aufzuwachsen gilt hingegen noch immer als außergewöhnlich. 

Die vorliegende Expertise beschäftigt sich mit dem Sprachgebrauch junger Kinder innerhalb ihres mehrsprachigen Familienalltags sowie ihrer ein- oder mehrsprachig organisierten Kindertageseinrichtungen. Ausgehend von den Bedingungen eines dynamischen Sprach(en)erwerbs, erörtert Argyro Panagiotopoulou das mono- oder translinguale Handeln von Kindern und ihren Bezugspersonen als legitime und sinnvolle Praxis der Weltaneignung. Kritisch hingegen befragt die Autorin den stigmatisierenden Umgang mit migrationsbedingter Mehrsprachigkeit nach sprachideologischen Hintergründen sowie nach möglichen sprachpädagogischen Implikationen. 

Die Expertise eröffnet – u.a. im Zusammenhang mit dem Translanguaging-Ansatz – Perspektiven für eine Neuorientierung der frühpädagogischen Praxis. Damit ist sie zugleich ein Plädoyer für eine inklusive Sprachbildung, die alle Kinder als angehende Mehrsprachige anerkennt und sie bei ihrem Sprach(en)erwerb unterstützt.

Ein Interview mit Argyro Panagiotopoulou zu Mehrsprachigkeit in der Kita findet man auf YouTube:



 [ #SCHULtopia ]⇒ 

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Inhalt
1 Einleitung 8
2 Mehrsprachiges Aufwachsen im Kontext von Familien und Kindertageseinrichtungen 9
2.1 Zum linguistischen Repertoire zwei- oder mehrsprachiger Kinder 9
2.2 Normalitätserwartungen gegenüber Mehrsprachigen – oder: Der ständige
Vergleich mit (fiktiven) Einsprachigen 11
2.3 Trotz aller Vergleiche: Mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede beim ein- und
mehrsprachigen Spracherwerb 12
2.4 Sprachmischung von Anfang an – (un)balancierte Mehrsprachigkeit am Ende? 13
2.5 Von Code-Switching zu Translanguaging: Dynamischer Sprach(en)erwerb im
familiären Kontext 15
2.6 Von der familiären Mehrsprachigkeit zur institutionellen Einsprachigkeit in
Kindertageseinrichtungen 18
2.7 Umgang mit Mehrsprachigkeit im Alltag ein- und mehrsprachiger Einrichtungen
frühkindlicher Erziehung und Bildung 20
2.7.1 Monolingualisierung – Erziehung zur Einsprachigkeit 20
2.7.2 Silencing – Nichtzulassen oder Verleugnen der Familiensprachen 22
3 Wende zur Mehrsprachigkeit in Einrichtungen frühkindlicher Erziehung und
Bildung: Konzepte und Befunde 24
3.1 Statt sprachseparierender Maßnahmen und einsprachiger Vorbilder:
Translanguaging als sprachpädagogisches Konzept 24
3.2 Statt Sprachlosigkeit: Bilinguale Einrichtungen als „a safe space“ für Kinder und
pädagogische Fachkräfte 27
3.2.1 Translanguaging im Alltag einer englisch-spanisch-sprachigen
Einrichtung in den USA 28
3.2.2 Translanguaging im Alltag einer arabisch-hebräisch-sprachigen
Einrichtung in Israel 29
3.2.3 Translanguaging im Alltag einer deutsch-französisch-sprachigen
Einrichtung in der Westschweiz 30
3.3 Statt einer Dichotomie von Alltags- und Bildungssprache: Literacy als
translinguale Praxis von Kindern 31
4 Fazit und Ausblick 34
5 Literatur 36Lohnt sich ein Download

Donnerstag, 25. Juni 2020

[ #sprachförderung ] Spracherwerb in zweisprachigen Familien - Arabisch/Bosnisch-Kroatisch-Serbisch/Deutsch/Englisch/Portugiesisch/Russisch/Spanisch/Türkisch


Ein Elternratgeber, entwickelt von der Arbeitsgemeinschaft Prävention (Ltg. Joachim Schwalbach) des Deutschen Bundesverbandes für Logopädie e.V. für Familien für Kinder in zweisprachigen Familien: 

Arabisch
Bosnisch-Kroatisch-Serbisch
Deutsch
Englisch
Portugiesisch
Russisch
Spanisch
Türkisch

Eine kleine einfache Hilfe für Eltern, die ihren Kindern beim Spracherwerb mit Aufmerksamkeit begegnen wollen.

Es leitet kurz und knappest dahingehend an, wie man Fehlentwicklungen der Kinder beim Sprechenlernen verhindert oder Störungen und Sprachdefizite entgegenwirkt und sie allenfalls auch rechtzeitig erkennt.  Vom Babyalter bis zum 48. Lebensmonat.


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