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Donnerstag, 13. Oktober 2016

[ #wirtschaftswissen ] Unterrichtsentwurf: Einführung in die (betrieblichen) Finanzierungsarten

Unterrichtsentwurf für Gymnasium, Berufsschule, Sekundarstufe II - lt. Herausgeber "Auf den Unterricht zugeschnitten, wissenschaftlich fundiert, gemeinsam mit Lehrern erstellt". 

Wenn ein Unternehmen Investitionen tätigen will, muss zunächst das dazu notwendige Kapital beschafft werden. Unternehmen können eine solche Finanzierungsmaßnahme mit Fremdkapital oder mit Eigenkapital durchführen. Nach der Herkunft des Kapitals unterscheidet man zudem Außenfinanzierung und Innenfinanzierung.

Im vorliegenden Unterrichtsentwurf erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler selbst die grundlegenden Merkmale der Fremdfinanzierung, der Beteiligungs- bzw. Einlagenfinanzierung sowie der Selbstfinanzierung. Sie lernen dabei zugleich die spezifischen Vor- und Nachteile der jeweiligen Finanzierungsarten kennen.

Der Unterrichtsentwurf beinhaltet Arbeitsblätter für die Erarbeitung des Themas in drei Gruppen sowie ein Tafelbild, mit dem nochmals die grundlegende Systematik der Finanzierungsarten veranschaulicht wird. Ein Arbeitsblatt mit Übungsaufgaben bietet die Gelegenheit, den Unterrichtsstoff einzuüben und zu vertiefen.

Advokatorische Denkfabrik INSM. Der Herausgeber ist „Wirtschaft und Schule“, ein Internetportal der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Bei der Verwendung des Materials sollte man sich deshalb über die Intentionen des Herausgebers bewusst sein und diese auch nicht den SchülerInnen verheimlichen:

Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) ist eine im Jahr 2000 vom Arbeitgeberverband Gesamtmetall gegründete und von Arbeitgeberverbänden getragene "advokatorische Denkfabrik". Advokatorische Denkfabriken betätigen sich selten forschend, ihre Hauptfunktion besteht in der Vermarktung und Neuverpackung von Ideen. Sie vertreten eine bestimmte politische oder ideologische Linie, die aggressiv beworben wird, um politische Debatten zu beeinflussen. Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) verfolgt das Ziel, durch Öffentlichkeitsarbeit ihre ordnungspolitischen Botschaften bei Entscheidern und in der Bevölkerung zu verankern. In der Bevölkerung soll die Bereitschaft für wirtschaftsliberale Reformen erhöht werden, ein unternehmensfreundliches Klima erzeugt werden und Eigenverantwortung, Wettbewerb und unternehmerische Freiheit als positive Werte betont werden.

[SCHULtopia][

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