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Dienstag, 10. Juli 2018

[ #kultur ] Animation und Trickfilm im Projektunterricht


Eine Homepage bietet allen interessierten Schülerinnen und Schülern sowie Lehrerinnen und Lehrern Hilfestellung bei dem Wunsch, selbst Animationen und Trickfilme zu erstellen. 

Großteils  wurden kostenlose Programme gewählt. Somit kann die Arbeit, eine zündende Idee  vorausgesetzt, auch sofort begonnen werden.

moveit - Animation und Trickfilm ist ein Projekt, das im Rahmen des Universitätslehrganges Educational Technology, Bereich E-Teaching und E-Learning, an der Donau-Universität Krems entstanden ist.


  [ #SCHULtopia ]  

Lohnt sich ein Download des Papers "Animation und Trickfilm im Projektunterricht"? Ein Blick auf das  Inhaltsverzeichnis sagt mehr:

1 Inhaltsverzeichnis 2
2 Einleitung 4
3 Medien – Begriffsbestimmung 5
4 Medien im Alltag von Kindern und Jugendlichen 6
5 Erziehung zu einer kompetenten Mediennutzung.7
5.1 Medienkompetenz in der Schule 7
6 Animationsfilm – ein trickreiches Medium 9
6.1 Der Einstieg in die Trickfilmarbeit 10
6.2 Animationsfilme am PC 11
7 Wissenswertes über den Trickfilm  12
8 Arten des Trickfilms 14
8.1 Legetrick  14
8.2 Scherenschnitt  14
8.3 Sandtrick 14
8.4 Zeichentrick 14
8.5 Sachtrick 14
8.6 Knettrick14
8.7 Stopptrick (= Pixilation) 14
9 Geschichte des Trickfilms.15
10 Lehrplanbezug 16
10.1 Lehrplan der VS16
10.2 Lehrplan der HS16
11 Arbeit mit altersheterogenen Gruppen 18
12 Die Arbeit mit der Trickboxx 19
12.1 Woher kommt die Trickbox(x)? 19
12.2 Was ist die Trickboxx? 19
12.3 Tipps für die eigentliche Arbeit mit der Trickboxx 20
12.4 Die Ziele der Arbeit mit der Trickboxx20
13 Das Projekt: moveit – „Drei Freunde auf Ausflug“ 21
13.1 Die Idee – Eine Geschichte entsteht 21
13.2 Drehbuch 21
13.3 Storyboard  22
13.4 Figuren und Kulissenerstellung.23
13.5 Vertonung 24
13.6 Verfilmung24
13.7 Nachbearbeitung 28

Montag, 9. Juli 2018

[ #naturwissen ] MINT für die Jüngsten - außerschulische Lernorte und Lernmoderation


Für diese Publikation kamen 55 Pädagogen aus 12 europäischen Ländern zusammen, um aktuelle Konzepte und Materialien für den naturwissenschaftlichen Unterricht zu diskutieren.

In der Publikation aus dem Jahr 2010 präsentieren sie ihre Ergebnisse „von Lehrern für Lehrer“.

Sie enthält Beiträge und Unterrichtsmaterialen zu den Themen „Naturwissenschaften in Kindergarten und Grundschule”, „Wie nützen außerschulische Lernorte?” und „Moderation des Lernens im naturwissenschaftlichen Unterricht”.
Vorarlberger-Bloghaus-Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!
  [ #SCHULtopia ]  

Freitag, 6. Juli 2018

[ #medienkompetenz ] Studie: Exzessive Internetnutzung in Familien


Studie bewertet Mediennutzung von Jugendlichen vor dem Hintergrund der familiären Medienerziehung.

Ein gutes Klima in der Familie und möglichst frühe Medienerziehung sind zentrale Faktoren, um exzessiver Mediennutzung von Jugendlichen erfolgreich vorzubeugen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Universität Hamburg.

Exzessive Computer- und Internetnutzung Jugendlicher bedeutet für alle Familien eine Herausforderung, die medienerzieherische Fragen aufwirft und Risiken bei der Entwicklung Heranwachsender offenbart. In der aus Mitteln des Bundesfamilienministeriums geförderten Studie wurden neben Experteninterviews und Gruppendiskussionen bundesweit 1.744 Jugendliche und ihre Eltern befragt. Die Studie zeigt auch, dass sich die Einschätzung, ab welchem Punkt Mediennutzung als "exzessiv" gilt, zwischen Jugendlichen und Erwachsenen sehr unterscheidet.

Die Autoren empfehlen deshalb, die Präventions- und Interventionskonzepte mit Jugendlichen selbst zu entwickeln: Damit es Jugendlichen gelingt, ihre Spielwelten mit den Anforderungen der realen Welt angemessen auszubalancieren, müssen sie Kompetenzen entwickeln, um virtuellen Spielwelten neben Familie und Schule, Beruf, Freunden sowie anderen Freizeitbeschäftigungen einen angemessenen Stellenwert im Leben einzuräumen, dabei durch Selbstbegrenzungen das Engagement für virtuelle Spielwelten angemessen einzugrenzen und das Geschehen in virtuellen Spielwelten mit der realen Welt sinnvoll in Beziehung zu setzen. Das Erlernen diese Fähigkeiten zu stärken, ist Ziel der Kampagne.

 [ #SCHULtopia ]⇒ 

Inhaltsverzeichnis
Abstract5
I.  Einleitung  6
II.   Stand der Forschung: exzessive und suchtartige Computer- und
Internetnutzung  11
III.  Das medienerzieherische Handeln in Familien mit Jugendlichen 16
 3.1 Veränderungsprozesse im Jugendalter 16
 3.2  Veränderungen als Bewältigungsprozess für Eltern und Kind 17
 3.3  Medien im Jugendalter 18
 3.4  Medienerzieherisches Handeln in Familien 19
 3.5   Familiale Einflussfaktoren auf die Mediennutzung
der Kinder 21
 3.6   Die Verbindung von Medienerziehung und familialen
Entwicklungsprozessen  22
IV.  Exzessive Computer- und Internet nutzung als Suchtthematik 23
 4.1   Gesellschaftliche Rahmenbedingungen für die Bewertung
exzessiver Nutzung  23
 4.2  Soziale Konstruktion pathologischer Internetnutzung 25
 4.3   Exzessive Computer- und Internetnutzung als Gegenstand
problembezogener Eltern-Kind-Interaktion in Familien 26
 4.4   Wissenschaftliche und subjektive Perspektiven auf die
exzessive Computer- und Internetnutzung im Modell 27
 4.5  Familiale Einflussfaktoren im Vergleich 29
  4.5.1  Unterschiede im medienerzieherischen Handeln 29
  4.5.2  Medienunabhängige Einflussfaktoren im Vergleich 30
 4.6   Die Rolle der Familie bei exzessiver oder suchtartiger
Computer- und Internetnutzung 30
V.  Zielsetzungen des Forschungsvorhabens und zentrale Fragestellungen 32
VI.  Methodik 33
 6.1  Experteninterviews 34
 6.2  Gruppendiskussionen  35
 6.3  Repräsentativbefragung 38
  6.3.1  Erhebungsinstrumente 38
  6.3.1.1  Compulsive Internet Use Scale (CIUS) 39
  6.3.1.2  Familienbögen   40
  6.3.2  Vorgehensweise und Durchführung der Befragung 41
VII.  Darstellung der Ergebnisse   43
 7.1  Gruppendiskussionen   43
  7.1.1  Auswertung der Fragebögen zur Computer- und Internetnutzung  44
  7.1.2  Au swertung der Gruppendiskussionen nach der
dokumentarischen Methode 49  7.1.2.1  Ergebnisse der formulierenden Interpretation 49
  7.1.2.2  Ergebnisse der reflektierenden Interpretation 57
  7.1.3  Fazit  61
  7.1.4  Steckbriefe der Familien 64
 7.2   Exzessive bis pathologische Mediennutzung in Familien
aus Sicht von Experten   70
  7.2.1  Qualifikation, Diagnose und Beratung in den befragten Einrichtungen  71
  7.2.2  Ü ber den Umgang mit exzessiver Computer- und Internetnutzung
in Familien   75
  7.2.2.1  Zentrale Merkmale der familialen Strukturen 75
  7.2.2.2  Beziehungsstrukturen in den Familien 77
  7.2.2.3   Problembeschreibung, -genese und -ursachen aus Sicht der
Familienmitglieder und der Experten 80
  7.2.2.4   Problemverläufe und -löseversuche aus Sicht der Familienmitglieder
und der Experten 83
  7.2.3   Zusammenhänge zwischen den Familienstrukturen, den
(medienbezogenen) Erziehungsstilen und der problematischen
Computer- und Internetnutzung 85
  7.2.4  Resümee und erziehungswissenschaftliche Einordnung 88
  7.2.5  Triangulationsprozess – Rückblick und Ausblick 91
 7.3  Quantitative repräsentative Studie 93
  7.3.1  Fragestellungen   93
  7.3.2  Ergebnisse   94
  7.3.2.1  Deskriptive Auswertungen 94
  7.3.2.2  Multivariate Modelle 115
  7.3.3  Zusammenfassung und Fazit 119
 7.4  Limitationen der Studie 126
VIII.  Diskussion und Interpretation 130
 8.1  Integrative Analyse der zentralen Ergebnisse 130
 8.2   Diskussion und Einordnung der Ergebnisse 137
IX.  Resümee und Ausblick   138
 9.1  Handlungsempfehlungen 139
  9.1.1  S tärkung medienbezogener Erziehungskompetenz für
Eltern und Lehrkräfte139
  9.1.2  Gelingende Medienerziehung durch Erziehungspartnerschaften  141
  9.1.3  Entwicklung eines interaktiven Onlinemoduls „Familie und Medien“   143
  9.1.4  Beratungsangebote zum medienerzieherischen Handeln in Familien   144
  9.1.5  Empfehlungen für das Förderschulwesen 145
 9.2  Ausblick auf weitere Forschungsnotwendigkeit 147
Literaturverzeichnis 150
Tabellenverzeichnis 164
Abbildungsverzeichnis 164
Informationen über die Autoren 165

Donnerstag, 5. Juli 2018

[ #lesen ] Märchen Gebrüder Grimm: RAPUNZEL - kostenlos lesen + hören


Extra für Ohrka.de wurden über 100 Märchen aufgenommen und zusammengestellt. Geschrieben und gesammelt wurden sie von den Brüdern Grimm, von Hans Christian Andersen und anderen. Von Ohrka wurden sie ein wenig umgeschrieben, in die Sprache von heute.

Aber wer liest die Märchen vor? Rapunzel wird hier gelesen von dem "Stimmenwunder" Stefan Kaminski.

Das Märchen. Als Rapunzels Vater beim Diebstahl von Rapunzeln (Feldsalat) von einer Zauberin ertappt wird, muss er ihr das ungeborene Kind versprechen. Sie holt es sofort nach der Geburt ab. Als es zwölf Jahre ist, hält sie es in einem abgelegenen Turm, dessen einziger Zugang darin besteht, dass Rapunzel ihr langes Haar herunterlässt, an dem die Zauberin hinaufklettert.

Happy-End. Ein Königssohn, der durch ihren Gesang angezogen wird, belauscht sie, hört die Rufformel ("Rapunzel, Rapunzel, lass dein Haar herunter!"), steigt hinauf und gewinnt ihre Liebe. Als Rapunzel sich einmal verrät, wird sie geschoren und in eine Wüstenei verbannt. Die Zauberin wartet auf den Königssohn, lässt ihn an Rapunzels abgeschnittenen Haaren heraufklettern und verhöhnt ihn, so dass er in seiner Verzweiflung vom Turm springt und im darunterliegenden Dornengestrüpp erblindet. Wehklagend irrt er durch die Welt, bis er zur Wüstenei gelangt und Rapunzel an ihrem Gesang wiedererkennt. Als ihre Tränen seine Augen benetzen, erhält er sein Augenlicht zurück. Er führt sie in sein Reich und beide werden mit Freude empfangen.

[ #SCHULtopia ] 

Mittwoch, 4. Juli 2018

[ #physik ] Schulbroschüre "Prof. MegaWATTs Energiespartipps"


Wie es möglich ist, Strom zu sparen, verrät dir Prof. MegaWATT. 

Seit Jahren beschäftigt er sich mit nichts anderem, daher weiß er über alle Einsparungsmöglichkeiten Bescheid.

Außerdem sucht er ständig nach neuen Energiequellen, die der Umwelt möglichst wenig schaden. Prof. MegaWATT ist kein Spinner, der in einer Höhle lebt. Auch er verwendet Energie. Aber er setzt sie sinnvoll ein. Sein Motto heißt: Energie intelligent nutzen.


 [ #SCHULtopia ]⇒ 

Schulbroschüre "Prof. MegaWATTs Energiespartipps" (1. bis 4. Schulstufe)
  • Inhalt
  • Vorwort 2
  • Wärmeres Klima – alles andere als prima 4
  • Wenn Gletscher schmelzen 6
  • Stromverbrauchern auf der Spur 8
  • Augen auf beim Gerätekauf 10
  • Geräte, die uns unterhalten 11
  • Tratschen, chatten, im Internet surfen 12
  • Poster 14
  • Müll vermeiden – Müll trennen 16
  • Eine Schule fürs Leben 17
  • Erneuerbare Energie 18
  • Die Sonne einfangen und ihre Energie nutzen 20
  • Energie aus dem Erdinneren 21
  • Nur keine heiße Luft! 22
  • Warmwasser sparen 24
  • Test: Wie umweltbewusst bist du? 25
  • Energiespar-Rätsel 26
Schulbroschüre "Prof. MegaWATTs Energiespartipps" (5. bis 9. Schulstufe)
  • Inhalt
  • Vorwort 2
  • Die Erde im Schwitzkasten 4
  • Natur extrem  6
  • Stromverbrauchern auf der Spur 8
  • Energieeffiziente Haushaltsgeräte  10
  • Geräte, die uns unterhalten   11
  • Verloren im WorldWideWeb  12
  • Poster  14
  • Energie, die nie versiegt  16
  • Die Sonne schickt keine Stromrechnung  18
  • Die Kraft der Sonne nutzen  20
  • Warmwasser sparen  21
  • Nur keine heiße Luft!  22
  • Eine Schule mit Zukunft  24
  • Energiespar-Rätsel  26

[ #bewegung ] Die Schulpause macht Kopf und Körper fit


Für jeden Tag eine Idee für 20 Minuten Bewegung in der Pause. Mit freiem Kopf und guter Laune lernt es sich nämlich nach einer aktiven Pause einfach viel besser! 

Jeder kann mitmachen! Nur schon durch normales Gehen wird das Gehirn um 13 Prozent mehr durchblutet. Zahlreiche Studien haben ergeben, dass Bewegung und Sport nicht nur die Konzentrationsfähigkeit erhöhen, sondern auch die Kreativität von Kindern fördern.
Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!
 [Schülerclub  #Dornbirn ]⇒ 

Dienstag, 3. Juli 2018

[ #sprachen ] Englisch in der Volksschule: Opposites - die englischen Gegensatzpaare


Für die Behandlung der englischen Gegensatzpaare findet man hier zwei Lernprogramme mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad sowie Raster und Vorlagen für Puzzles zum Thema. 
Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!

 [ #SCHULtopia ] 

[ #wirtschaftswissen ] Themenheft: SCHÜLERFIRMA


Die Themenhefte bereiten Materialien für den Unterricht ab Klasse 9 auf - Texte, Karikaturen, Grafiken und Schaubilder, ergänzt durch Aufgabenvorschläge. Ein didaktisch-methodischer Kommentar befindet sich jeweils im Anhang. 

Das Arbeitsheft zeigt Jugendlichen Schritt für Schritt, wie sie eine mitbestimmte Schülerfirma gründen können. Die Fragen, die die Lernenden im Prozess gemeinsam diskutieren und beantworten müssen, sind vielfältig: Was ist eine gute Geschäftsidee? Wie organisieren wir unsere Schülerfirma demokratisch? Wer übernimmt welche Aufgabe? Und wie arbeiten wir ökologisch und sozial verantwortlich?

Komplettiert wird das Arbeitsheft durch die Lehrerhandreichung "Gute Schülerfirmen: Demokratisch, sozial und ökologisch", hrsg. von GEW, IG Metall und der Arbeitskammer des Saarlandes.

[ #SCHULtopia ]⇒ 

[ #medienkompetenz ] Wikipedia in der Schule: Gemeinsam Wissen gestalten


Schnell etwas in der Online-Enzyklopädie nachzuschauen, gehört für viele  inzwischen zur alltäglichen Online-Nutzungsrealität. 

Ob für die Hausaufgaben, die Fragen, die im Alltag auftauchen, oder aber für Lehrer bei der Vorbereitung des Unterrichts – auf Wikipedia wird besonders gerne für die schnelle Recherche  über ein Thema zurückgegriffen.

Doch noch zu wenige Nutzer wissen über die Prinzipien der Wikipedia Bescheid. Wie entstehen die Inhalte? Kontrolliert jemand, was geschrieben wird? Das Unterrichtsmaterial erlaubt Einblicke hinter die Kulissen der Wikipedia und soll Schülern Informationskompetenz, Quellenkritik und die Freude am kollaborativen Mitarbeiten an der Wissengemeinschaft vermitteln.


 [ #SCHULtopia ] 

    Lohnt sich ein Download? Ein schneller Blick auf den Inhalt: 
    Sachinformation 5
     1 . Wikipedia in der Schule  5
     1 .1 Nutzung in Zahlen 5
     1 .2 Wikipedia im Unterricht 8
     2 . Die Funktionsweise von Wikipedia 12
     2 .1 Wikipedia – eine Einführung 12
     2 .2 Aufbau einer Wikipedia-Artikelseite 16
     2 .3 Mitarbeit in Wikipedia  20
     2 .4 Die Grundprinzipien von Wikipedia  22
     3 . Wikipedia – richtig nutzen und selbst aktiv werden  24
     3 .1 Einstieg in die Recherche 24
     3 .2 Einschätzen eines Artikels: Qualitätskriterien in Wikipedia  25
     3 .3 Inhalte verwenden: Zitierfunktion und andere hilfreiche Tools  27
     3 .4 Einen Artikel verändern oder neu erstellen  29
    Anhang 31
    Arbeitsblätter  32

    Montag, 2. Juli 2018

    [ #schülerinfo ] Cyberbullying - Infos über Online-Mobbing


    Wohl in beinahe jeder Schulklasse gibt es ein, zwei Mädchen oder Jungs, die ständig verspottet und schikaniert werden.

    Weil sie vielleicht etwas dicker oder dünner als andere sind, eine Brille oder nicht die richtigen Klamotten tragen oder einfach nur so... Wer selbst schon mal zur Zielscheibe solcher Gemeinheiten geworden ist - oder sich mal vorstellt, wie es wäre wenn - weiß, dass das richtig schlimm ist. Zusätzlich zum "normalen" Mobbing, werden zunehmend Medien eingesetzt, um andere gezielt fertig zu machen.




    Beschimpfungen per Messenger sowie im Chat oder Drohungen per SMS. Auch auf Online-Plattformen werden für ungeliebte Mitschüler Hass-Gruppen eingerichtet, mit der Handykamera werden peinliche Bilder aufgenommen und veröffentlicht oder weitergereicht. Das Opfer ist also niemals und nirgends sicher - auch nicht zu Hause im eigenen Zimmer.


    Dieses Mobbing mit Hilfe von Medien nennt man Cyber-Bullying. Eine Broschüre zum Thema Cyber-Bullying schafft diese Unsitte zwar nicht ab, aber informiert und gibt Ratschläge. Betroffene finden dort allerhand Tipps, aber auch alle anderen sollten sich die Lektüre nicht entgehen lassen.

    Strafrecht. Seit dem 1. Jänner 2016 ist "Cyber-Mobbing" in Österreich auch strafbar. Der im Strafgesetzbuch (StGB) verwendete Titel des Delikts lautet "Fortgesetzte Belästigung im Wege einer Telekommunikation oder eines Computersystems".

    Wegen "Cyber-Mobbings" strafbar macht sich, wer im Wege einer Telekommunikation oder unter Verwendung eines Computersystems in einer Weise, die geeignet ist, eine Person in ihrer Lebensführung unzumutbar zu beeinträchtigen, eine längere Zeit hindurch fortgesetzt
    eine Person für eine größere Zahl von Menschen wahrnehmbar an der Ehre verletzt oder
    Tatsachen oder Bildaufnahmen des höchstpersönlichen Lebensbereiches einer Person ohne deren Zustimmung für eine größere Zahl von Menschen wahrnehmbar macht.

    Bei Verstoß gegen die Strafbestimmung "Cyber-Mobbing" ist mit einer Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bis zu 720 Tagessätzen zu rechnen.