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Mittwoch, 22. Februar 2017

[ #sachwissen ] Nachhaltige Fischerei im Unterricht

Ist das Fischstäbchen noch zu retten? 

Arbeitsmaterial für einen handlungsorientierten Unterricht."Nachhaltige Fischerei" gilt heute als eine der globalen Überlebensstrategien und bedeutet vor allem Bestandsschutz.

Die aktuellen Diskussionen darum, wie viel Fisch gefangen werden darf, zeigen die Herausforderungen nachhaltigen Handelns deutlich: Zur Sicherung der Welternährung sind wir auf Fisch angewiesen. Gleichzeitig müssen wir die Meere vor Überfischung schützen.

Zeitbild Wissen „Fischkonsum und Nachhaltigkeit“ unterstützt mit kompaktem Hintergrundwissen, Interviews und Statistiken dabei, dieses hochaktuelle Thema im Unterricht zu behandeln. Die Jugendlichen lernen den Grundgedanken der Nachhaltigkeit am Beispiel Fisch und Meeresfrüchte kennen und unsere Verantwortung für die Zukunft zu reflektieren. Heraustrennbare Arbeitsblätter mit Abbildungen und jugendgerechten Aufgaben für einen handlungsorientierten Unterricht fördern eine selbstständige und differenzierte Auseinandersetzung.

Neben seiner Bedeutung für die Welternährung wird Fisch als Gegenstand wirtschaftlicher Entwicklung, politischer Prozesse und – ganz praktisch – einer vielseitigen Küche beleuchtet. Der Bestandschutz gilt dabei auch als Grundlage von Wertschöpfung und Arbeitsplätzen in der Fischerei, der Fischverarbeitung und im Handel. Vor allem aber ist eine nachhaltige Nutzung der globalen Fischbestände unverzichtbar, um auch künftige Generationen mit dem qualitativ hochwertigen und gesunden Lebensmittel "Fisch" versorgen zu können.

Die Nachhaltigkeitsbroschüre des deutschen Fisch-Informationszentrums erklärt die nachhaltige Fischerei interessens- und altersgerecht, erklärt Fischerei, Arbeit und Probleme. Schülerinnen und Schüler erhalten mit Unterstützung der Pädagogen die Möglichkeit, sich umfassend zu informieren.

 [ #SCHULtopia ]

 Lohnt sich ein Download? Ein Blick auf den Inhalt sagt mehr
  • Eine Beziehung mit Zukunft - Der Mensch und das Meer: Daten und Fakten zum Einstieg. 
  • Bauernhöfe unter Wasser - Zucht für die Zukunft: Aquakulturen im Überblick. 
  • Nachgehakt - Experten beantworten typische Verbraucherfragen rund um Umweltsiegel, CO2 und leckere Fischküche. 
  • Moderner Fischfang - Hightech auf den Weltmeeren? - Fangmethoden im Überblick. 
  • Fisch oder Fischer? Interview mit Maria Damanaki, EU-Fischerei-Kommissarin. 
  • Von "Sagitta" bis "Maartje Theadora" - Ein Knochenjob: Fotoserie zum Fischereialltag. 
  • Ein Ausweis für den Fisch - Transparenz und Verantwortung: Stehen Fischindustrie und -handel in der Pflicht? 
  • Bestandsaufnahme – ein Blick unter den Meeresspiegel - Sind die Meere überfischt? Eine kritische Auseinandersetzung. 
  • Trendwende: Vom Jäger zum Züchter? - Fischkonsum: Steigender Bedarf und aktuelle Entwicklungen. 
  • Welcher Einkaufs-Typ bin ich? - Kopf oder Bauch: Selbsttest zum Fischeinkauf. 
  • Kleine Warenkunde - Ausgewählte Fische und Meeresfrüchte im Profil. 
  • Methodisch-didaktische Hinweise für Lehrkräfte - Arbeitsblätter / Kopiervorlagen 
  • Lösungshinweise, Linkempfehlungen, Bildnachweise 
  • Impressum

[ #kultur ] Graffiti im Kunstunterricht

Der Anfang mit der Graffiti-Szene beginnt Ende der 1960-Jahre in New York. 

Die Jugendlichen beschrifteten Hauswände, Betonwände, Lieferwagen mit Filzstiften meist Namenskürzel oder mit Spitznamen. Einer der Ersten von ihnen war Taki 183, durch zunehmende Nachahmer griffen die ersten zu Spraydosen.

In der öffentlichen Diskussion sind Graffiti mehr als Belästigung und Sachbeschädigung relevant. Schule ist fast immer hinter kulturellen Entwicklungen, insbesondere der Jugendkultur hinterher. Der gravierende Timelag lässt sich bei fast allen Kulturtechniken, die vor allem im Jugendbereich stattfinden, einfach erklären. Lehrer sind nun mal keine Jugendlichen, neue Kulturtechniken lösen die vertrauten ab und schaffen Unsicherheit. Nicht selten gelten sie Pädagogen deshalb auch als ungehörig. Die Diskussionen wiederholen sich, von Comics bis Popmusik, von Hip-Hop bis eben zu Graffitis.

Daher ist das vorliegende hervorragende Online-Werk eine wertvolle Hilfe.

 [ #SCHULtopia ]⇒
Ein schneller Blick in den Inhalt:

1 EINLEITUNG: Über die Beschäftigung mit Graffiti im Kunstunterricht 5

2 HINWEISE ZUM INHALT DIESER MATERIALSAMMLUNG 8

3 ALLGEMEINES 10
3.1 Zum Begriff 'Graffiti' 10
3.2 Bildsorten 11
3.2.1 Überblick 11
3.2.2 Spruchgraffiti 11
3.2.3 Graffiti i.e.S.: Tags und Pieces 12
3.2.4 Sprayzeichnungen 13
3.2.5 Schablonengraffiti 13
3.3 Historische Bezüge 14

4 GRAFFITI i.e.S. 15

4.1 Graffiti ab 1970: New York 15
4.2 Graffiti ab 1980: Europa 17
4.3 Tags 18
4.4 Pieces 20
4.5 Graffiti und Style 21
4.6 Characters 23
4.7 Herstellungsverfahren 25
4.7.1 Wie ein Graffiti entsteht 25
4.7.2 Hinweise zu Dosen, Caps, Markern und "Killern" 27
4.8 Graffiti und Identitätsfindung 29
4.9 Zentrale Motive der Graffiti-Bewegung 31
4.10 Mädchen in der Graffiti-Szene 34
4.11 Illegale Graffiti und die juristischen Folgen 35

5 ARBEITSBLÄTTER ZUM STYLE WRITING 39

5.1 Vorbemerkung / Überblick 39
5.2 Checklisten 42
5.3 Graffiti-Buchstaben von A-Z 50
5.4 Alphabete in verschiedenen Styles 63
5.5 Übungen zu Outlines 87
5.6 Übungen zu Blocks und Schatten 122
5.7 Übungen zum Fill In 132
5.8 Übungen zum Background 150
5.9 Das "Tag"-Alphabet 156

6 AUSGEWÄHLTE SCHÜLERARBEITEN ZUM STYLE WRITING 160

7 ARBEITSBLÄTTER ZU GRAFFITITYPISCHEN CHARACTERS 171

7.1 Vorbemerkungen / Überblick 171
7.2 Übungen zu Characters 172
7.3 Beispiele für graffititypische Characters 190
7.4 Figurative Darstellungen als "Rohstoff" für Characters 199

8 AUSGEWÄHLTE SCHÜLERARBEITEN ZU CHARACTERS 205

9 TONTRENNUNG ALS VORSTUFE ZUM SCHABLONENGRAFFITI 209

9.1 Herstellungsverfahren und Arbeitsanleitungen 209
9.2 Ausgewählte Schülerarbeiten zur Tontrennung 218

10 SCHABLONENGRAFFITI 223

10.1 Schablonengraffiti und Street Art 223
10.2 Herstellungsverfahren und Arbeitsanleitungen 225
10.3 Beispiele für Schablonen 238
10.4 Ausgewählte Schülerarbeiten zum Schablonengraffiti250

11 BEZÜGE ZUR BILDENDEN KUNST 254

11.1 Vorbemerkung 254
11.2 Andy Warhol 255
11.3 Keith Haring 257
11.4 Jean - Michel Basquiat 260
11.5 Harald Naegeli 262

12 GLOSSAR 263

13 AUSGEWÄHLTE LITERATUR 265

NACHTRAG: EIN BLICK IN DAS INTERNET 268

14 ABBILDUNGSHINWEIS 269

Urheberrechtlicher Hinweis. Das Werk ist einschließlich aller seiner Teile urheberrechtlich geschützt. Eine Verwendung, Verbreitung oder Verwertung der sämtlichst von der Verfasserin selbst angefertigten Textteile, Fotos, Grafiken und Arbeitsblätter, die über die jeweils dafür benötigte Anzahl für Fortbildungs-, Ausbildungs- und Unterrichtszwecke hinausgeht, ist ohne vorherige schriftliche Zustimmung der Urheberin unzulässig. Das gilt für jede Form der Verbreitung und Verwertung, also die der Fotokopie, des Nachdrucks, der Übersetzung, Mikroverfilmung oder Verarbeitung und Einspeicherung in elektronische Systeme.

Dienstag, 21. Februar 2017

[ #sachwissen ] Umwelteffekte der Flächennutzung - Lehrmaterialien für österreichische SchülerInnen ab der 9. Schulstufe

Im Rahmen des Projekts CircUse hat das Umweltbundesamt ein innovatives Konzept für die Aufbereitung des Themas im Schulunterricht inklusive Lehrmaterial entwickelt. Damit soll das Bewusstsein bei Jugendlichen für einen nachhaltigen Umgang mit Fläche gefördert werden.

Die vom Umweltbundesamt in Zusammenarbeit mit der AHS Köflach entwickelte Broschüre „Umwelteffekte der Flächennutzung“ eignet sich für den Geografie-, Biologie- und Fremdsprachenunterricht ab der neunten Schulstufe. Sie ist auf Deutsch, Englisch, Italienisch, Polnisch, Tschechisch und Slowakisch erschienen und kostenfrei auf der Website von CircUse erhältlich. Zusätzlich zum Lehrmaterial bietet das Umweltbundesamt einen zweitägigen Workshop in Schulen an.

Wohnträume & ihre Folgen. Im Workshop werden die SchülerInnen von Umweltbundesamt-ExpertInnen angeleitet, sich mit den vielfältigen Aspekten der Flächeninanspruchnahme auseinanderzusetzen. Ausgehend von der Frage „Wie möchte ich wohnen?“ werden SchülerInnen unterstützt, den Flächenbedarf ihrer Wohnwünsche zu errechnen. Danach werden die damit verbundenen Auswirkungen beispielsweise auf Umwelt und Infrastruktur diskutiert.

Mit Hilfe von Tabellen können die SchülerInnen ihre im Alltag zurückgelegten Wege erfassen und die Co2-Emissionen der von ihnen benutzten Verkehrsmittel emitteln. Ausgehend von den Ergebnissen werden Verbesserungsmaßnahmen erörtert. Ein Vergleich zwischen Wohnformen vergangener Generationen mit heutigen Wohnansprüchen soll die SchülerInnen unterstützen, ihre akutellen Bedürfnisse zu hinterfragen und für eine reduzierte Bodennutzung zu sensibilisieren.

Exkursion Bodenversiegelung.  Ob Asphalt, Rasensteine, Wiese oder Kies – die einzelnen Oberflächentypen tragen auf unterschiedliche Weise zur Bodenversiegelung bei. Im Rahmen einer Exkursion am zweiten Unterrichtstag erforschern die SchülerInnen die Eigenschaften der einzelnen Materialien. Auswirkungen der Versiegelung auf Boden, Grundwasser und Biologische Vielfalt werden im Anschluss in der Gruppe diskutiert.
Das Modul hat das Ziel SchülerInnen für die Thematik der Reduzierung der Flächeninanspruchnahme zu sensibilisieren. Die Materialien sind für den Einsatz an zwei Schultagen (getestet an der AHS Köflach (Regina Götz, Alois Ruprecht, die Klassen 5B und 6C des Jahrganges 2010/2011)) oder fünf Doppelstunden in den Profillinien der Fächer Geographie, Biologie/Ökologie und Gemeinschaftskunde konzipiert. Die Hausaufgabe in „Aufgabe 3 - Wohnen heute und früher“ beinhaltet Interviews in der Familie zu führen bzw. Daten zu erheben, so dass hier eine Vorbereitung erfolgen muss.
  [ #SCHULtopia ]  

[ #physik ] Kids and Science-Experimente: "Warum knurrt unser Magen?"


"Warum ist Schnee weiß?", "Warum knurrt unser Magen?" oder "Warum funkeln die Sterne am Himmel?" sind typische Fragen, bei deren Beantwortung Eltern manchmal selber erst mal grübeln müssen. Auch Lehrer. Auf der Website "kids & science" wird mit kurzen, klaren Texten Antworten geben, ohne in in eine "Pseudo-Kindersprache" zu verfallen.

Phänomene des täglichen Lebens einfach erklärt, spannende Experimente zum nachbauen und selbermachen, Kinderfragen verständlich aufbereitet. Das und mehr bietet die Webseite “kids and science“ für Kinder, aber auch für Eltern und Päadgogen. Die Website scheut auch nicht den treffenden englischen Namen, auch wenn die Webseite komplett in deutsch gehalten ist. Vier Kategorien “Experimente für Kinder”, “Wie funktionierts”, “Kinderfragen” und “Natur und Umwelt” gliedern das einmalige Angebot.
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 [ #SCHULtopia ]

[ #lehrerinfo ] Unterrichtsstörungen: 12 Tipps für die Praxis

Störungen als Mitteilungen verstehen und produktiv nutzen. 

Eine Broschüre der deutschen Lehrer-Gewerkschaft (GEW Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft) verfasst von Professor Rainer Winkel (* 11. Juli 1943 in Dresden ist ein deutscher Schulpädagoge und Professor an der Universität der Künste Berlin).

In dieser Broschüre geht es darum, die wohl gängigste schulische Alltagserfahrung zu durchleuchten. Das Interesse dafür muss aus verschiedensten Gründen ein Anliegen der Unterrichtenden sein. Bei Lehrerbelastungsstudien erweisen sich Unterrichtsstörungen als besonders gravierende Stressfaktoren. Unterrichtsstörungen beeinträchtigen auch die Lehrergesundheit und nicht nur die Wirksamkeit des Unterrichts. Der ungestörte Unterricht ist wiederum eine Fiktion, denn Lernen ist ein komplizierter, psychophysischer Prozess und der ist naturgegeben in hohem Maße störanfällig.

Unterrichtsstörungen: 12 Tipps für die Praxis. Beginnend mit einem konkreten Fall wird die zugrundeliegende Störung analysiert und schließlicheiner möglichen Lösung anheimgegeben. An diese Dreiteilung schließt sich ein abschließenderLiteraturtip, von dem der Autor – Verfasser des Buches „Der gestörte Unterricht“, Bochum (Kamp Verlag) 7. 1996 – in der Regel meint: Er könnte helfen, Störungen als Mitteilungen zu verstehen und produktiv zu nutzen.

 [SCHULtopia]⇒

[ #websites] Oma hat Alzheimer, aber das macht nichts ...

Oma Gisela wohnt auch bei euch. Ihr findet, sie ist die beste Köchin auf der ganzen Welt. In letzter Zeit wird sie aber immer vergesslicher. Vor kurzem ist deshalb das Essen auf dem Herd angebrannt.

Ihr wisst jetzt, dass sie die Alzheimer-Krankheit hat.
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[ #SCHULtopia ] 

Montag, 20. Februar 2017

[ #lehrerinfo ] Die soziale Seite der Bildung - Welche Konzepte zur Förderung benachteiligter Kinder sind zukunftsfähig?

[Free eBook/PDF] Das DJI Bulletin (Heft 2/2010) mit dem Titel "Die soziale Seite der Bildung: Wie benachteiligte Kinder und Jugendliche in Deutschland gefördert werden – und welche Konzepte zukunftsfähig sind" analysiert auf Basis der aktuellen Prognosen im deutschen Bildungsbericht 2010 die zentralen Herausforderungen bei der Förderung und Integration von Kindern und Jugendlichen aus bildungsfernen Milieus.
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 [ #SCHULtopia ]

[ #mathematik ] Knobeleien mit Streichhölzern


Die Arbeitsblattsammlung ist Bestandteil einer Reihe von Unterrichtshilfen, die parallel zur Entwicklung des Rahmenplans Mathematik für die deutsche Grundschule erstellt wurden.
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 [ #SCHULtopia ]

Sonntag, 19. Februar 2017

[ #mathematik ] Online-Training: Römische Zahlen: I, V, X, L, C, D, M

Als römische Zahlen bezeichnet man die Zahlzeichen einer in der römischen Antike entstandenen und noch heute für Nummern und besondere Zwecke gebräuchlichen Zahlschrift, in der in der heutigen Normalform die lateinischen Buchstaben I (1), V (5), X (10), L (50), C (100), D (500) und M (1000) als Zahlzeichen für die Schreibung der natürlichen Zahlen verwendet werden.

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 [ #SCHULtopia ]

Samstag, 18. Februar 2017

[ #lehrerinfo ] Download für LehrerInnen: Unterrichtseinheit Datenschutz

MEINE DATEN KRIEGT IHR NICHT! 

Das Fortbildungsmodul zum Thema "Datenschutz" des Hamburgischen Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit soll dazu beitragen, dass der verantwortungsvolle Umgang mit eigenen und fremden Daten in der schulischen Medienerziehung mehr Beachtung findet.

Schüler sind bei Sozialen Netzwerken angemeldet, sie tauschen private Fotos aus, bilden Gruppen von "Freunden", schreiben eMails oder kurze Nachrichten. Doch jeder Klick hinterlässt Spuren und schon bei der ersten Anmeldung werden persönliche Daten abgefragt, die so schnell nicht mehr aus dem Netz zu löschen sind.
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