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Samstag, 19. März 2011

Fukushima: Kinder brauchen Antworten

Die Fragen der Kinder sollten unbedingt beantwortet werden, auch wenn dies sehr schwierig sei, weil die berühmte Warum-Frage sich kaum beantworten ließe.

Auch in Kindergärten und Schulen, so die Medienwissenschaftlerin Professor Helga Theunert, sollte dieses Thema schnell aufgegriffen werden, "und das, was man an altersgerecht aufbereitetem Wissen zu Erdbeben, zu Tsunamis und zu AKW-Unfällen hat, mit den Kindern bearbeiten." Denn hier hätten die Kinder den Vorteil, dass sie gemeinsam mit Gleichaltrigen ein Stück Aufarbeitung betreiben können. "Das Schlimmste ist - zu Hause, in Kindergarten und Schule - nichts zu machen."

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